ANZEIGE Arbeiten in der Region Trier - Chancen bei starken Unternehmen Der Schredder war ihr Schicksal

Allanah Naray wechselt von der Finanzbranche in die Industrie zu Theo Steil im Trierer Hafen

Allanah Naray

Allanah Naray

Foto: David Kliewer

„Da, wo im Trierer Hafen alte Fahrräder, rostige Wäschespinnen, Metallregale, Scharniere, Bierdosen und vor allem Industriereste in kleine Metallteile zerschreddert werden, soll ab nächstem August eine der modernsten und innovativsten Anlagen der Bundesrepublik entstehen. Die Firma Theo Steil GmbH investiert in Trier mehr als sechs Millionen Euro in eine neue Schredderanlage, die mit Technik ausgestattet wird, die es bisher in Deutschland so gar nicht gibt.“ So zu lesen im Trierischen Volkfreund vom 22. Januar 2020. Just diese Nachricht war der Auslöser für Allanah Naray, der Finanzwelt in Luxemburg den Rücken zu kehren und sich bei dem Trierer Unternehmen zu bewerben, das gerade in den modernsten Metallschredder der Nation investierte. „Ich fand das so spannend und faszinierend, dass ich gleich auf die Theo Steil-Stellenanzeige reagiert habe. Und den Job als Assistentin der Geschäftsführung auch sofort bekam.“

Ein Werdegang, wie er nicht alle Tage vorkommt: Nach dem Abitur macht Allanah Naray eine Ausbildung zur Europasekretärin, wird von einer der „Big Four“- Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften in Luxemburg rekrutiert und arbeitet zunächst als „Executive Assistant“, also die rechte Hand eines Partners. Berufsbegleitend startet sie ein Abendstudium in „Business Administration“, quasi die praxisorientierte Version eines BWL-Studiums und ist dann in ihrer Abteilung für das Risk Management zuständig. „Ein interessanter Job, den ich vier Jahre lang gemacht habe“, erzählt sie. Vier Jahre, in denen sie in Trier wohnte und auf dem Kirchberg arbeitete. Morgens früh aus dem Haus und bedingt durch das Abendstudium spät mit dem Bus zurück. „Das zehrt ganz schön. Außerdem wollte ich gerne die Tätigkeit in einem Industrieunternehmen kennenlernen, um das Erlernte in meinem Studium weiterhin zu vertiefen.“ Deutschland als Industrienation sei hier natürlich Vorreiter und Vorbild. Qualität und Innovation deutscher Unternehmen seien ein Siegel auf internationalem Parkett. Um von genau dieser Expertise einen Eindruck zu gewinnen, ist die Entscheidung zur Rückkehr nach Deutschland gefallen. „Die Region Trier kann auf so einige „Hidden Champions“ stolz sein“, sagt Allanah Naray.

„Mein Job hier bei der Theo Steil GmbH ist herausfordernd und spannend. Ich mag diese Hands-On- Mentalität und die kurzen Entscheidungswege sowie den ausgeprägten persönlichen Austausch bei Theo Steil. Hier kann ich mich als Assistentin der Geschäftsführung einbringen und habe viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und meinen Beitrag zum Erfolg des Familienunternehmens zu leisten.“

Seit drei Jahren nun schon arbeitet Allanah Naray im Trierer Hafen und macht – wie bei der Theo Steil GmbH möglich - berufsbegleitend ihren Master in „Strategic Management“, wo sinnvolle Strategien für Unternehmen jeglicher Größe entwickelt werden. Und außerdem: „Ich bin in fünf Minuten in der Firma. Die Zeit, die ich früher im Bus gesessen habe, ist heute meine Vorbereitungszeit für das Master-Studium.“

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