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Peter Hansen: Vom Koch in Luxemburg zum Altenpfleger in Trier

 Peter Hansen

Peter Hansen

Sein Weg vom Koch im Grand Hotel Echternach bis zur Pflegefachkraft im ältesten Trierer Altenheim, dem Helenenhaus der Vereinigten Hospitien in der Windmühlenstraße, war ein langer. Doch jetzt, so erzählt Peter Hansen, sei er glücklich: „Der Job im Helenenhaus war das Beste, was mir passieren konnte.“

Der 39 Jahre alte Trierer erinnert sich gerne an seine Lehre als Koch im Schloss Monaise: „Koch zu sein, heißt, kreativ wirken zu können. Und genau das wollte ich.“ Nach der Lehre lockte ein renommiertes Hotel in Echternach, wo er drei Jahre lang blieb und dann im Ort zu einem anderen Haus wechselte. „Zunächst war alles sehr schön, nur der Verdienst war es nicht. Mir blieben 1500 Euro netto für eine 60-Stunden-Woche – und das in Luxemburg.“ Die Gehaltsverhandlungen liefen nicht so, wie er sich das erhofft hatte. Und da setzte Hansen entschlossen den Schlusspunkt und wechselte kurzerhand ins Marienkrankenhaus in Trier-Ehrang, wo er als Koch geregelte Arbeitszeiten von 6 bis 14 Uhr hatte. „Traumzeiten für einen Koch“, bilanziert er, „aber so richtig glücklich hat mich das alles auch nicht gemacht.“

Im Jobcenter der Arbeitsagentur in Trier empfahl man ihm, bei seinen Vorlieben und Interessen, doch einmal einen Schnuppertag zum Altenpfleger zu machen. Prompt bewarb er sich bei der Seniorenresidenz Trierweiler Hof. Und wurde auch genommen. „Die Arbeit hat mir Freude gemacht und mir einen Sinn gegeben.“ Nach dem Besuch der Altenpflegeschule Marienhaus durchlief Peter Hansen seine Ausbildung beim DRK Trier: „Es hat alles gepasst.“

Doch inzwischen war er Vater geworden und für eine kleine Familie verantwortlich. Wieder lockte das Geld in Luxemburg, wo ein Altenpfleger zwar keine Fachkraft ist, dennoch 1000 Euro netto mehr im Monat bekommt. „Ich ließ mich überreden und wechselte nach Luxemburg.“ Doch das Gastspiel war von kurzer Dauer. „Ich habe den Teamgeist und das Miteinander vermisst und wusste, dass es in Luxemburg definitiv keine Zukunft für mich geben würde, auch wenn der Verdienst mehr als verlockend war. Ich bin ein Mensch, der mit Freude zur Arbeit geht und der eine Arbeit braucht, die Spaß macht. Mit Kollegen und Patienten.“

Und so landete er schließlich im Helenenhaus der Vereinigten Hospitien. „Eine Arbeit mit Wohlfühlfaktor“, sagt Peter Hansen. „Hier passt alles, die Chefin und das Team. Hier will ich bleiben!“

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