ANZEIGE Arbeiten in der Region Trier - Chancen bei starken Unternehmen Eine Region mit Charme und vielen Chancen für Beschäftigte

Interview mit Frank Natus, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier (VTU), und Thorsten Beuke, VTU-Geschäftsführer.

VTU-Vorstandsvorsitzener Frank Natus (l.) und VTU-Geschäftsführer Thorsten Beuke.  Foto: Willy Speicher

VTU-Vorstandsvorsitzener Frank Natus (l.) und VTU-Geschäftsführer Thorsten Beuke. Foto: Willy Speicher

Welche Vorteile bietet ein Arbeitsplatz bei einem Unternehmen in der Region Trier?

Frank Natus: Die Region Trier gehört zu einer der schönsten Regionen in ganz Deutschland, was sowohl unsere Kunden als auch unsere Fachkräfte bestätigen. Trier als einziges Oberzentrum der Region und als Hochschulstandort zeichnet sich durch seine hohe Lebensqualität aus. Mit seiner mehr als 2000 Jahre alten Stadtgeschichte und einzigartigem Weltkulturerbe bringt Trier viel Charme und Internationalität mit. Die breitgefächerten kulturellen und sportlichen Angebote runden Trier als besonders lebenswerte Stadt ab. Nicht umsonst wurde Trier im Jahr 2018 vom Focus-Magazin als „attraktive Stadt zum Leben und Arbeiten“ bezeichnet.

Darüber hinaus leben wir in einer großartigen Weinregion mit sehr schöner Landschaft in Eifel und Hunsrück. Da sind die Leute gesellig. Als Studentenstadt sind immer viele Menschen auf der Straße. Hinzu kommt die einzigartige Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zu Frankreich, Belgien und zu Luxemburg. In dieser einzigartigen Region Trier haben wir hervorragende Unternehmen, die ihren Beschäftigten tolle Arbeitsplätze bieten.

Thorsten Beuke ergänzt: Dabei sind wir in der Region breit aufgestellt. Die VTU hat Mitgliedsunternehmen in allen Branchen, vom international bekannten Arbeitgeber, Marktführer, erfolgreichen Mittelständler, Handwerker bis zum Hidden Champion. Das unternehmerische Potenzial ist sehr groß und da ist für jeden Arbeitnehmer der passende Arbeitsplatz dabei. Die Region ist daher äußerst attraktiv für Beschäftigte!

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels: Wie bekommen wir die Menschen denn hierher, damit wir sie davon überzeugen können, dass es sich lohnt hier zu arbeiten?

Frank Natus: Das ist alles andere als einfach. Man merkt zwar immer wieder, dass Menschen von hier mal für eine ­gewisse Zeit weg gehen und dann auch gern ­wieder ­kommen. Aber ­Leute hier zu ­fangen, damit sie hier ­bleiben, ist schwierig. Viele VTU-Mitgliedsunternehmen und auch die VTU selbst arbeiten deshalb sehr intensiv mit den Trierer Hochschulen zusammen, um überhaupt erst mal bei den Studierenden das Bewusstsein dafür zu schaffen, dass es uns und unsere Unternehmen gibt. Durch Praktika und Abschlussarbeiten können wir Studierende binden und ihnen bereits erste Leistungen anbieten. Wenn ihnen der Job dann Spaß macht, können wir auch den einen oder anderen für unsere Unternehmen hier in der Region Trier gewinnen.

Thorsten Beuke: Natürlich sind Unternehmen heute noch viel mehr gefordert als das vielleicht noch vor zehn oder 20 Jahren der Fall war. Wir haben in der Region sehr viele innovative Unternehmen wie beispielsweise die Firmen ­Tesla Automation GmbH oder die ­Bitburger Braugruppe GmbH und auch viele weitere, wo Auszubildende aus ganz Deutschland hinkommen. Trotz der ländlich geprägten Regionen gelingt es diesen Unternehmen, junge Auszubildende und Mitarbeiter zu gewinnen und auch nach der Ausbildung zu halten und in ein Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Da muss jedes Unternehmen heute schauen, dass es gut aufgestellt ist und die richtigen Knöpfe drückt.

Welche Unternehmenskultur herrscht hier überwiegend vor?

Frank Natus: Bei den Unternehmen in der Region Trier handelt es sich zu rund 90 Prozent um inhabergeführte mittel­ständische Familienunternehmen. Dies trifft auch auf den überwiegenden Teil der Mitgliedsunternehmen der VTU zu, die rund 550 Unternehmen aus allen Branchen vertritt: Industrie, Großhandel, Handwerk, Gesundheits­wesen und Dienstleistungssektor. Die inhabergeführten Familien­unternehmen ticken gänzlich anders als Unternehmen mit Konzern-Strukturen oder Großbanken. Bei den inhabergeführten Familienunternehmen arbeitet der Inhaber als geschäftsführender Gesellschafter im Regelfall operativ selbst mit.

Flache Hierarchieebenen und schnelle Entscheidungsstrukturen zeichnen diese Unternehmen aus. Dabei sind die Familienunternehmen weniger auf Gewinnmaximierung und kurzfristige Erfolge ausgerichtet, sondern vielmehr darauf, das Unternehmen generationenübergreifend zu erhalten und immer wieder in das ­eigene Unternehmen zu investieren.

Thorsten Beuke: Die ­Unternehmen in der Region sind ganz ­überwiegend ­darauf bedacht, mit ihren Beschäftigten ein auf Dauer angelegtes Arbeitsverhältnis zu ­begründen, so dass sich ­häufig noch „Lebensarbeitsverhältnisse“ ergeben. Die Beschäftigten identifizieren sich im Regelfall auch viel stärker mit dem Unternehmen und deren Produkten oder Dienstleistungen, so dass eine stärkere Bindung entsteht. Dabei haben die Inhaber von Familienunternehmen auch stets ein offenes Ohr für die Belange ihrer Beschäftigten.

Welchen Typ Beschäftigter benötigen die regionalen Unter­nehmen? Wer hat die besten Karten?

Frank Natus: Es geht nicht darum, welche Arbeitnehmer die besten Karten haben, um einen Arbeitsplatz zu finden. Da die Region Trier in allen Branchen verschiedene Unternehmen hat, kann sowohl vom einfachen Helfer über Fachkräfte wie beispielsweise Maschinenführer oder Industriemechaniker bis hin zum IT-Spezialisten und promovierten Ingenieur jedem Beschäftigten der für ihn richtige Arbeitsplatz geboten werden. Die Arbeitnehmer können sich ihren Arbeitsplatz daher bei den Unternehmen in der Region aussuchen. Sie haben mithin beste Beschäftigungsperspektiven.

Was bieten die Unternehmen in der Region ihren Beschäftigten an, um mögliche Nachteile gegenüber Luxemburg wettzumachen?

Frank Natus: Die Region Trier bietet viele Standortvorteile gegenüber einer Beschäftigung in Luxemburg. Die Beschäftigten, die in der Region Trier leben und gleichzeitig bei einem Unternehmen in der Region Trier arbeiten, haben im Regelfall sehr kurze Anfahrtszeiten zum Arbeitsplatz, was enorme Kostenvorteile bei Benzin und Auto-Abnutzung sowie Vorteile im Hinblick auf die „Work-­Life-Balance“ bietet. Der maßgebliche Grund, weshalb viele Beschäftigte täglich nach Luxemburg pendeln, liegt doch darin, dass aufgrund der steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen beim gleichen Brutto unter dem Strich mehr Netto-Verdienst in Luxemburg herauskommt. Dieser vermeintliche Vorteil wird jedoch durch die im Regelfall langen Anfahrtszeiten bis zu zwei Stunden täglich und die dadurch bedingten hohen Spritkosten wieder aufgezehrt.

Thorsten Beuke: Nach unserer Beobachtung sind es häufig junge Mitarbeiter nach der Ausbildung, die für einige Jahre nach Luxemburg wechseln, um anschließend wieder zu einem Unternehmen in der Region Trier zurückzukommen, weil eben ein paar Euro mehr Nettoverdienst die Nachteile der langen Anfahrt und den Verlust an Lebenszeit nicht ausgleichen. Dies gilt insbesondere dann, wenn Beschäftigte Kinder noch in die Kita bringen müssen, bevor sie zur Arbeit fahren. Darüber hinaus bieten die Unternehmen in der Region Trier ein großes Angebot an vielfältigen Ausbildungsberufen und die Unternehmen wollen die Auszubildenden nach Abschluss der Ausbildung auch in ein Arbeitsverhältnis übernehmen. Ausbildung, Weiterbildung und ein ­sicherer Arbeitsplatz sind hohe Güter, die von unseren hiesigen Unternehmen auch entsprechend wert­geschätzt werden.

Wie innovativ sind regionale Unternehmen. Stichwort: Hidden Champions?

Frank Natus: Die regionalen Unternehmen sind sehr innovativ. Das Forschungszentrum Mittelstand der Universität Trier hat zwei Jahre lang intensiv zum Thema Hidden Champions geforscht und im Jahr 2021 eine Übersicht über die Hidden Champions in Rheinland-Pfalz erstellt. Damals sind 146 Unternehmen in Rheinland-Pfalz als Hidden Champions identifiziert worden, worunter sich zahlreiche VTU-Mitgliedsunternehmen in der Region Trier befinden. Zwischenzeitlich wurde die Studie aktualisiert und nunmehr gelten 225 Unternehmen als Hidden Champions. Auf die Region Trier entfallen davon 34 Hidden Champions. Darunter sind Unternehmen zu verstehen, die auf dem Weltmarkt zu den Top 3 gehören oder in Europa an der Spitze ihrer Marktnische stehen. Außerdem müssen diese Unternehmen mindestens 20 Personen beschäftigen, seit mehr als zehn Jahren bestehen und einen jährlichen Umsatz zwischen fünf Millionen und ­einer Milliarde Euro erwirtschaften. Diese hochspezialisierten Weltmarktführer stellen hochwertige und technologisch versierte Produkte her und zeichnen sich durch eine hohe Qualifikation der Mitarbeiter sowie einen engen Kundenkontakt aus. Gleichzeitig stellen diese Unternehmen hochqualifizierte Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung. Dies zeigt, dass in der Region Trier sehr viele innovative und tolle Unternehmen vorhanden sind, bei denen es sich lohnt, zu arbeiten.

Frank Natus

Frank Natus

Wie stark werden Beschäftigte in die Innovationen der Unternehmen einbezogen?

Frank Natus: Typischerweise werden die Beschäftigten in die Innovationen der Unternehmen sehr stark eingebunden. Gerade bei der Entwicklung von hochwertigen und technologischen Produkten werden hochqualifizierte und spezialisierte Beschäftigte benötigt, die oft das Rückgrat des jeweiligen Unternehmens sind. Ohne diese Beschäftigten gäbe es auch keine Hidden-Champions.

Womit punkten Unternehmen in Sachen Flexibilität und Familienzeit?

Frank Natus: Die Unternehmen in der Region sind im Regelfall sehr flexibel, wenn es um die Vereinbarkeit von Familien und ­Beruf geht. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Inanspruchnahme von Elternzeit sind in Deutschland ohnehin deutlich besser als in Luxemburg. In Deutschland kann der ­Beschäftigte für jedes Kind bis zum dritten Lebensjahr Elternzeit in Anspruch nehmen und auch Teile etwa auf einen späteren Zeitpunkt übertragen. Demgegenüber muss ein in Luxemburg Beschäftigter mindestens zwölf Monate lang ununterbrochen vor Beginn des Elternurlaubs sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein. Darüber hinaus ist die Elternzeit in Luxemburg deutlich kürzer und hängt zusätzlich noch davon ab, ob der Arbeitnehmer einen Vollzeit- oder Teilzeitvertrag hat. Von daher sind die Rahmenbedingungen in Deutschland schon deutlich besser. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen in der Region Trier ihren in der Elternzeit befindlichen Beschäftigten auch ermöglichen, während der Elternzeit in Teilzeit zu arbeiten. Dies stellt im Regelfall eine Win-win-Situation dar, denn der Beschäftigte bleibt dem Unternehmen während der Elternzeit in Teilzeit erhalten und der Beschäftigte verliert während der Elternzeit nicht den Anschluss zum Unternehmen.

Thorsten Beuke: Da stellen sich die Unternehmen auch immer besser auf. Von unseren Mitgliedern gibt es bei den Unternehmen eine große Bandbreite an Benefits für die Beschäftigten, vom eigenen Fitness-Studio für die Beschäftigten über das Gesundheitsmanagement bis hin zu flexiblen Arbeitszeiten. Denn die Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter halten und Neue gewinnen.

Frank Natus: Auch was das Thema Arbeitsplatzsicherheit angeht, sind die Beschäftigten in Deutschland weitaus bessergestellt als in Luxemburg. Dort steht zwar fest, wie hoch die Abfindung ausfällt, wenn es um die Kündigung eines Mitarbeiters geht. Dennoch ist der Beschäftigte schneller entlassen, da es keinen Kündigungsschutz wie in Deutschland gibt. Unsere Arbeitsschutzgesetze und das Betriebsverfassungsgesetz sind da für die Beschäftigen deutlich besser. Aufgrund des Fachkräftemangels müssen die Arbeitgeber in jedem Fall schon seit einigen Jahren ihren Mitarbeiter viel mehr anbieten, was wir auch tun, schon aus ­Eigennutz heraus.

Thorsten Beuke: Während der Corona-­Pandemie konnten wir feststellen, dass es so gut wie keine betriebsbedingten Kündigungen bei unseren Mitgliedsunternehmen gab. Die Firmen haben ihre Mitarbeiter gehalten, im Notfall auch mittels Kurzarbeit. Das ist auch nach wie vor der Fall. Das Drehen an der Personalschraube ist im Regelfall keine Lösung, weil die Unternehmen ihre Beschäftigten auch nach einer Krise brauchen, um innovativ, leistungsstark und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Was fordern die regionalen Unternehmen konkret von der Politik?

Frank Natus: Die Steuerbelastung der hiesigen Unternehmen ist im internatio­nalen Vergleich viel zu hoch. Deutsche Unternehmen zahlen weltweit die höchsten Steuern. Die Steuerbelastung bei Kapitalgesellschaften liegt bei etwa 30 Prozent, bei Personengesellschaften regelmäßig deutlich über 30 Prozent und in der Spitze bei bis zu 45 Prozent. Hierdurch ergeben sich erhebliche Standortnachteile und Deutschland verliert an Wettbewerbsfähigkeit, was sich auch bei den Investitionsentscheidungen vieler Unternehmen zeigt. Die regionalen Unternehmen fordern daher von der Bundesregierung eine Absenkung der Steuerbelastung der Unternehmen auf ein international wettbewerbsfähiges ­Niveau.

Hinzu kommen die drastisch gestiegenen Energiekosten in Deutschland, die weltweit auch am höchsten sind. Auch wettbewerbsfähige Energie ist ein wesentlicher Standortfaktor. Die Strompreise sind seit der Energiekrise deutlich zu hoch. Die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung sind unzureichend und bringen gerade den kleinen und mittleren Unternehmen keine Entlastung. Die Einführung eines Industriestrompreises würde lediglich die energieintensiven großen Industrieunternehmen entlasten. Wir brauchen jedoch bezahlbare Strompreise für die gesamte Wirtschaft und insbesondere die mittelständischen Unternehmen. Sinnvoll wäre es daher, wenn die Energie- und Stromsteuersätze in Deutschland auf das europäisch zulässige Mindestmaß abgesenkt würden.

Des Weiteren ist der Fachkräftemangel ein großes Problem. Es gibt keine effektive Einwanderungspolitik für qualifizierte Fachkräfte, Arbeits- und Pflegekräfte. Die bürokratischen Hürden im Zusammenhang mit der Einstellung von Fachkräften aus dem Ausland sind viel zu hoch. Es dauert bis zu einem Jahr, bis diese Menschen eine Arbeitserlaubnis bekommen, obwohl sie in ihren Ländern bestens ausgebildet wurden und die ­Dinge gut vorbereitet sind. Hinzu kommt, dass der versprochene Bürokratieabbau nicht stattfindet, sondern permanent neue und realitätsferne Gesetze geschaffen werden, die die Unternehmen in der wirtschaftlich ohnehin schwierigen Lage noch zusätzlich belasten. Dabei werden Bürokratiemonster wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz geschaffen, bei welchem gerade kleinere mittelständische Unternehmen die Anforderungen dieses Gesetzes kaum erfüllen können. Statt jedoch ständig neue Gesetze zu schaffen, müssten für jedes neue Gesetz zwei andere Gesetze abgeschafft werden.

Womit kann die Politik den Betrieben helfen angesichts der Konkurrenz durch Luxemburg?

Frank Natus: In der Grenzregion Trier pendeln derzeit täglich 42.000 Beschäftigte nach Luxemburg. Obwohl in Luxemburg nur geringfügig höhere Brutto-­Gehälter gezahlt werden, ergeben sich im Regelfall höhere Netto-Einkommen als in Deutschland aufgrund der deutlich niedrigeren Steuer- und Sozialabgaben. Aufgrund dieser Situation besteht seit Jahrzehnten eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung. Die Unternehmen der Region Trier fordern daher von der Politik dringend eine grenzüberschreitende Harmonisierung der Steuergesetzgebung, um faire Bedingungen auch für unsere Unternehmen in der Region Trier zu schaffen. Dabei haben die regionalen Unternehmen auch die Erwartungshaltung, dass die Politik in erster Linie die heimische Wirtschaft unterstützt und hierzu auch entsprechende Maßnahmen ergreift. Man versucht doch in Europa, vieles zu harmonisieren, nur bei den Steuern gibt es keinen Ansatz. Das ist sicher eine große Kraftanstrengung und erfordert das Bohren dicker Bretter, aber das muss die Politik schon leisten.

Im Gespräch (v.l.):   VTU-Vorstandsvorsitzender Frank Natus, VTU-Geschäftsführer Thorsten Beuke, Redakteurin Sabine Schwadorf und Chefredakteur Thomas Roth (beide Trierischer Volksfreund).   Fotos: Willy Speicher

Im Gespräch (v.l.): VTU-Vorstandsvorsitzender Frank Natus, VTU-Geschäftsführer Thorsten Beuke, Redakteurin Sabine Schwadorf und Chefredakteur Thomas Roth (beide Trierischer Volksfreund). Fotos: Willy Speicher

Die Fragen stellten Sabine Schwadorf und Thomas Roth

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