ANZEIGE Arbeiten in der Region Trier - Chancen bei starken Unternehmen „Für mich ist ein Männertraum wahr geworden!“

Alex Hammer arbeitet bei der Bitburger Brauerei in der Abfüllung und ist zuständig für den Export nach China und den USA

Alexander Hammer

Alexander Hammer

Für ihn persönlich ist ein Männertraum wahr geworden. „Ich wollte immer nach Bitburg, zur Bitburger Brauerei. Und jetzt arbeite ich als Maschinen- und Anlagenführer in der Abfüllung. Das ist es doch!“ Alex Hammer lacht. Schön sei es, hier zu arbeiten.

Trotz der Größe des Unternehmens herrsche eine sehr familiäre Atmosphäre, ein sehr schönes Arbeitsklima.

Auch schätze er, dass seine Vorgesetzten ihm auf Augenhöhe begegnen, er sich aktiv einbringen könne mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen bei der Umsetzung von Projekten.

„Ich übernehme gerne Verantwortung. So macht Arbeiten Spaß und so fahre ich gerne von Bleialf meine 50 Kilometer zur Arbeit. Es lohnt sich einfach.“

Geboren wurde Alex Hammer in Nordrhein-Westfalen und zog kurz darauf nach Belgien mit seiner Familie. Hier besuchte er in der Nähe von Lüttich ein Internat und erlernte den Beruf des Landmaschinenschlossers.

„Ich wollte aber nach der Ausbildung nicht in Belgien bleiben. Mich zog es zurück in die Eifel. Ich liebe die Eifel!“ Also ging er zurück und fand eine Stelle bei Edeka in Bleialf. „Mit dem Einräumen und Sortieren von Waren habe ich meinen Berufsweg begonnen und schließlich die stellvertretende Markt- und Schichtleitung übernommen.“

Nach sieben Jahren suchte er eine neue Herausforderung. „Die Industrie hat mich gereizt. Irgendwie wollte ich auch wieder zurück in einen technischen Beruf, den hatte ich schließlich als Landmaschinenschlosser gelernt. Und so landete ich bei den Milchmachern der Eifel, bei Arla in Pronsfeld.“

Zwei Jahre war er hier als Maschinenführer tätig, bis schlussendlich die Bitburger Brauerei lockte.

„Und hier als Maschinen- und Anlagenführer in der Abfüllung zu arbeiten ist einfach ein total interessanter Job. Die Anlage ist Teil eines ganzheitlichen Abfüll-Konzepts für Flaschenbiere mit verschiedenen Gebinden.“ Die Anlage biete größtmögliche Flexibilität und maximale Effizienz, schwärmt Alex Hammer.

„Mich macht es stolz, wenn ich sehe und höre, wie bekannt unser Bier in der ganzen Welt ist. Ich zum Beispiel bin zuständig für die Verpackungen, Umbauten und Palettierungen, die größtenteils für den Export sind und nach China und den USA gehen. Ein Stück Eifel geht raus in die Welt. Das gefällt mir.“

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