ANZEIGE Arbeiten in der Region Trier - Chancen bei starken Unternehmen „Man kann nur glücklich werden mit Arbeit, die man liebt!“

Volvo-Teamsprecher Christian Heib hat es zwei Mal in Luxemburg versucht und ist zwei Mal auf den Bauch gefallen

Christian Heib

Christian Heib

„Meine Erfahrungen mit Luxemburg?“ Christian Heib zögert kurz und bringt es dann markant auf den Punkt: „Ich habe es zwei Mal versucht. Und zwei Mal bin ich auf den Bauch gefallen.“ Zurück bei Volvo Construction ­Equipment Germany GmbH in Konz sagt der Teamsprecher im Finish-­Bereich: „Hier ist es super. Der Job ist spannend, das Arbeitsklima stimmt, die Leute, das Team. Hier will ich bleiben.“

Der Konzer Standort von Volvo mit mehr als 1000 Mitarbeitern ist auf die Entwicklung und Produktion von Mobilbaggern, Kompaktradladern, Elektromaschinen und speziellen Kundenlösungen spezialisiert. Als Teamsprecher ist der 36Jährige das vermittelnde Sprachrohr zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Er ist für Prozesse zuständig, betreut ein Team, koordiniert, bringt Verbesserungen ein und optimiert Abläufe.

„Meine Aufgaben sind so vielfältig. Ständig ist man neu gefordert und das macht meinen Job so spannend.“

Seine Ausbildung zum Nutzfahrzeugmechaniker hat Christian Heib von 2004 bis 2008 bei den Stadtwerken Trier gemacht. „Gleich nach der Ausbildung bin ich nach Luxemburg gegangen. Fünf Jahre habe ich in der Stadt gearbeitet mit all den Herausforderungen als Pendler. Entscheidend für mich aber war, dass das Arbeitsklima schlecht war und ich irgendwann für mich die Reißleine zog. Ich wollte das einfach nicht mehr mitmachen.“

So kam er schließlich 2014 zu Volvo nach Konz und hat hier seinen Weg ganz klassisch begonnen. Als Elektriker, der für Problemmaschinen zuständig war. „Dann kam Anfang 2020 ein scheinbar gutes Angebot aus Luxemburg von einem Teile-Dienstleister Auto­haus“, erzählt er. „Ja, ich gebe es zu: Der Verlockung des Geldes konnte ich nicht widerstehen.“

Ein Fehler, denn schon sehr schnell musste Heib feststellen, dass nichts so lief, wie ihm versprochen. Weder der Job, für den er angeworben wurde, noch das bei der Einstellung viel gepriesene gute Betriebsklima. „Und dann ging es wirtschaftlich mit dem Autohaus auch noch den Bach herunter, die Stimmung in der Belegschaft wurde noch schlechter. Mobbing machte die Runde.“

Christian Heib wollte nur noch zurück. Zurück nach Deutschland. Zurück zu Volvo. „Wie so oft im Leben, schätzt man erst später, was man hatte und was man aufgegeben hat.“ Aber für Heib fand alles ein gutes Ende. Seit September 2022 ist er wieder zurück am Volvo-Standort in Konz und fühlt sich pudelwohl. „Geld sollte kein Grund für eine Anstellung sein. Man kann nur glücklich werden mit Arbeit, die man liebt.“

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