ANZEIGE Arbeiten in der Region Trier - Chancen bei starken Unternehmen „Zeit für sich zu haben und die Dinge, die man liebt, kann kein Geld der Welt ersetzen!“

Kfz-Mechaniker Dominik Schieren ist nach 14 Jahren in Luxemburg wieder zurück in Trier

 Dominik Schieren

Dominik Schieren

„Ja, Sie können mich gerne als Heimkehrer bezeichnen“, sagt Dominik Schieren und lacht. Ganz so, als sei ihm ein Stein vom Herzen gefallen. „Ich bin einfach nur glücklich, wieder hier zu sein. Hier, um zu bleiben.“

Nach 14 Jahren bei einer Spedition in Luxemburg ist der Trier-Ehranger Jung wieder zurück bei der Heistergruppe in der Ruwerer Straße: „Es fühlt sich so an als wäre ich nie weggewesen. Ich kenne die Leute alle und die Arbeit macht mir Spaß.“

Nach der Lehre bei der Heistergruppe von 2002 bis 2006 als Kfz-Mechaniker/Mechatroniker hat Dominik Schieren zunächst einmal zweieinhalb Jahre im Autohaus als Geselle gearbeitet.
Sein Vater, der bei einer Spedition in Luxemburg angestellt war, hat ihn immer wieder ermutigt, doch auch nach Luxemburg zu gehen. „Und dann habe ich das 2009 auch wirklich gemacht“, erzählt der heute 37Jährige. „Ich bin zu einer Spedition ins Luxemburger Niemandsland gegangen, im Drei-Länder-Eck zwischen Esch und der belgischen Grenze gelegen.“ Da habe er den Beruf gewechselt, vom Mechaniker zum Leiter des Lagers und der Werkstatt.

Die Arbeit habe ihm großen Spaß gemacht. „Aber die Fahrerei hat mich wahnsinnig gemacht“, sagt er und schüttelt den Kopf. Jeden Tag 160 Kilometer hin- und zurück. Jeden Tag drei Stunden auf der Straße. „In den letzten Jahren haben nicht nur die Baustellen in Luxemburg zugenommen, sondern auch die Staus. Ein Stau kostet Nerven. Und das jeden Tag.“

Verbrannte Lebenszeit. Verbrannte Freizeit. „Das kann alles Geld der Welt nicht ersetzen. Ich hatte eigentlich keine Freizeit mehr, war abends fix und alle und musste meine Hobbies fallen lassen.“ Auch den Vereinssport bei den Kylltal-Gewichthebern in Trier-Ehrang. „Wenn ich da abends hinkam, waren schon alle mit dem Training fertig.“

Und dann habe er die Reißleine gezogen. Es wäre ein Leichtes gewesen, aufgrund des überall herrschenden Fachkräftemangels, eine neue Arbeitsstelle in Luxemburg zu bekommen: „Für mich war aber klar, dass, wenn ich die Möglichkeit bekomme, wieder zu meinen Wurzeln, der Heister Gruppe, zurückzukehren, würde ich diese Chance nutzen.“

Und so arbeitet er jetzt in Trier auch als Lagerist, weil er „das Plätzchen am PC den schmutzigen Händen in der Werkstatt“ vorzieht“.

Was der Wechsel konkret verändert hat? „Alles!“, sagt Dominik Schieren und grinst übers ganze Gesicht. „Mir geht es körperlich einfach wieder gut. Ich habe wieder viel mehr Zeit für Sport. Ich fahre mit dem Rad zur Arbeit.

Was ein Genuss! Ich kann mich abends nach der Arbeit noch aufs Rad schwingen und die Mosel entlang radeln. Ich habe wieder Zeit zum Tüfteln, baue PCs für Freunde und habe wieder viel Zeit fürs Wandern.“ Und wenn man sich das mit dem Verdienst ansehe, alles – beim Sprit angefangen – gegenrechne, dann lägen da auch keine Welten mehr dazwischen.
„Zeit für sich zu haben und die Dinge, die man liebt, ist durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Ich jedenfalls bin so glücklich, wieder in Trier zu arbeiten.“

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