Rückblende: Rückblende

Rückblende : Rückblende

Was geschah am 12. Dezember?

2017 wird in der Europäischen Union das umstrittene Unkrautgift Glyphosat für fünf weitere Jahre zugelassen. Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein.


2015 gewinnt die Tragikomödie „Ewige Jugend“ des Italieners Paolo Sorrentino bei der Verleihung des 28. Europäischen Filmpreises in Berlin die Auszeichnung für den besten Spielfilm. Sorrentino wird außerdem als bester Regisseur geehrt.


2011 wird Moncef Marzouki neuer Präsident in Tunesien – fast genau ein Jahr nach dem Beginn des Aufstands gegen Zine el Abidine Ben Ali.


2003 vereinigen sich die Synoden der Evangelisch-Reformierten, der Calvinisten und der Lutheraner in den Niederlanden zur Protestantischen Kirche.
1993 schneiden liberale Kräfte in den ersten freien Parlamentswahlen in Russland schwach ab. Die neue Verfassung wird angenommen.


1963 erlangt Kenia nach 68 Jahren britischer Herrschaft die Unabhängigkeit. In Nairobi überreicht Prinz Philip dem ersten Ministerpräsidenten, Jomo Kenyatta, die Unabhängigkeitsdokumente.


1958 startet der Gruselfilm „Dracula“ mit Christopher Lee in der Hauptrolle in den deutschen Kinos.


1952 gelangen in der kanadischen Provinz Ontario vier Millionen Liter hoch radioaktives Wasser in das Untergeschoss des Reaktorgebäudes von Chalk River. Es entweicht Radioaktivität in die Luft.


1787 ratifiziert Pennsylvania als zweiter Bundesstaat die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika.

GEBURTSTAGE

1948 Marcelo Rebelo de Sousa (70), portugiesischer Jurist, Journalist und Politiker, Staatspräsident Portugals seit 2016.


1943 Renate Schmidt (75), deutsche Politikerin (SPD), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2002-2005, Bundestagsvizepräsidentin 1990-1994.

1938 Connie Francis (80), amerikanische Schlagersängerin („Die Liebe ist ein seltsames Spiel“), hier als erfolgreichste Interpretin der deutschen Hitparade mit Rundfunkmoderator Camillo Felgen bei der Verleihung der Löwen von Radio Luxemburg im März 1961. Foto: dpa


1933 Manu Dibango (85), kamerunischer Saxofonist und Komponist („Afrijazzy“, Band „Soul Makossa Gang“).


1928 Tschingis Aitmatow, kirgisischer Schriftsteller („Dshamilja“, „Der Schneeleopard“), Botschafter der Sowjetunion, danach Russlands in Luxemburg 1990-1994, gest. 2008.

TODESTAGE

2005 Gyula Trebitsch, deutsch-ungarischer Film- und Fernsehproduzent, Mitbegründer NDR-Tochter „Studio Hamburg“, geb. 1914 (dpa)