125 Jahre Eifelverein: Stimmen zum Fest

125 Jahre Eifelverein: Stimmen zum Fest

Auch der Eifelverein Kornelimünster ist in Prüm vertreten - unter anderem mit Ernst Johnen (73, TV-Fotos: Fritz-Peter Linden), zugleich Bezirkswanderwart der Region Aachen. Wie war der Geburtstag? "Es war beeindruckend", sagt er.

Organisation, Leitung, Wanderungen, das Wetter - alles habe gestimmt. "Wir können zufrieden sein."
Theresia Olk (51) ist mit dem Sportverein Kruchten da: "Wir wollten mal eine andere Ecke erleben." Der Eifelverein sei wichtig, weil er überall die Wege in Ordnung halte, findet ihr Mann Alfred Olk (59). Und dann bitten sie noch darum, auf das Sportfest in Kruchten hinzuweisen. Gern: Es ist am 7. Juli "im Waldstadion am Hunnenkopf".
Warum muss es den Eifelverein geben? "Weil er notwendig ist, um das Wandern zu propagieren"; sagt Heinz Ahrendt, Vorsitzender der Ortsgruppe Bad Neuenahr-Ahrweiler, die mit 33 Mitgliedern in Prüm ist. Die wesentlichen Aufgaben des Vereins? "Die Naturpflege"; sagt er. "Und die Definition und Pflege der Wanderwege."
Wolfhart von Stackelberg (73) ist Vorsitzender der Eifelverein-Ortsgruppe Remagen: "Warum Eifelverein? Weil diejenigen, die bereits Freude am Wandern haben, das Gefühl einer Bringschuld haben - nämlich auch anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, diese schöne Landschaft kennen und genießen zu lernen."
Nicht im Verein - und erst 30 Jahre alt - ist Anna Wehage aus Wittlich: "Ich bin gerne draußen und fahre Mountain-Bike." Aber das Wander-Angebot in Prüm habe sie, zusammen mit zwei Freundinnen, dennoch gern angenommen: "Das war heute eine spontane Idee", sagt sie. "Es ist immer schön, Strecken zu laufen, die man noch nicht kennt." fpl

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