17 erfolgreiche Jungjäger

17 erfolgreiche Jungjäger

Kreisjagdmeister Helmut Ringelstein ist voll des Lobes über den sehr guten Ausbildungsstand der Prüfungsteilnehmer: Alle 17 Jagdscheinanwärter haben in diesem Jahr das "grüne Abitur" bestanden. Nach anstrengendem Ausbildungsjahr und anspruchsvoller Prüfung wurden die Jungjäger in der Kreisgruppe willkommen geheißen.

Bitburg/Prüm/Gerolstein. (red) Kreisjagdmeister Helmut Ringelstein freut sich über das erfolgreiche Abschneiden der jungen Jäger in der Prüfung: "Alle sind Mitglieder im Landesjagdverband und hochmotiviert, so dass wir auf eine aktive Mitarbeit in der Kreisgruppe hoffen können." In einer stilvollen Feierstunde im Hotel Eifelbräu in Bitburg, an der neben den Familienangehörigen und Freunden auch viele Ausbilder, Mitglieder des Vorstandes und Prüfer teilnahmen (mehr als 80 Menschen), erhielten die Jungjäger ihre Jägerbriefe. Für den Vorstand der Kreisgruppe sprachen der stellvertretende Vorsitzende Hilarius Esch und Gerd Grebener. Er überreichte in Vertretung des Vorsitzenden Kurt Alexander Michael die Jägerbriefe. Prüfungsbester war Otto Spartz, Schankweiler. Dafür gab es ein Präsent der Kreisgruppe. Die einzige Frau im Reigen, Christiane Esch aus Bitburg, erhielt ein Buchgeschenk.Gerd Grebener hob die Bedeutung der "inhaltlich sehr guten Seminare" hervor, die von der Kreisjagdgruppe angeboten werden. Er bedankte sich für das große Engagement der Mentoren, der Referenten und der Prüfungskommission.Besonders gewürdigt wurde der Einsatz von Roland Feldges. Er hat als Beauftragter für junge Jäger sämtliche Seminare koordiniert und ist weiterhin fester Ansprechpartner für die Anwärter. Feldges hatte auch die Feier zur Jägerbriefübergabe organisiert. An die Jungjäger erging der Appell, sich aktiv in der Kreisgruppe einzubringen, um die Jagd unter den aktuell schwierigen politischen Rahmenbedingungen zu erhalten. Kreisjagdmeister Helmut Ringelstein beglückwünschte die Jungjäger auch in seiner Funktion als Prüfungsleiter und entließ sie mit einem deutlichen Aufruf zur waidgerechten Jagd und der Bitte, sich auch zukünftig im Sinne des Wildes stets weiterzubilden.Die Jagdhornbläser "Hubertus Bitburg" gaben der Feier den musikalischen Rahmen.