Afrikanische Akrobaten treten in der Abteistadt auf

Unterhaltung : Spontaner Gastauftritt in der Karolingerhalle

Das Ensemble von „Jabula Africa – Circus der tanzenden Trommeln“ besucht  erstmals Prüm.

Quer durch die USA, Asien und Europa ging es bereits, doch das Ensemble von „Jabula Africa“ fand seit der Gründungstournee 2011 noch nicht seinen Weg in die rheinland-pfälzische Eifel. „Wir wollten immer mal kommen, aber irgendwie ergab es sich nie. Jetzt hat es aber endlich geklappt“, sagt Pressesprecher Heinrich Frank.  Am Samstag, 13. Januar, ist es aber um 20 Uhr soweit.

„Wir werden mit knapp 30 Ensemblemitgliedern vorbeischauen“, sagt Heinrich Frank. Das Publikum erwartet eine temporeiche Show, mit vielen Tanz- und Artistikeinlagen, aber eben auch mit rhythmusreicher afrikanischer Musik. „Die Qualität der Musik ist uns sehr wichtig. Viele Gruppen haben ihre eigene Band mit auf Tour, wir reisen aber gleich mit zwei an.“

Das Showprogramm selber sei in seinem Aufbau seit der Gründung von „Jabula Africa“ übrigens weitestgehend unverändert geblieben“, sagt der Pressesprecher. Die Show sei so konzipiert, dass sie angepasst auf den Auftrittsort mit einer flexiblen Ensemble-Größe funktioniere. „Wir traten in Dubai schon einmal mit über 70 Artisten vor einem Scheich auf, je nach Hallengröße kann das Ensemble aber die Besetzung variieren“, sagt Frank.

Stolz sei man auch, große Namen wie Winston Carter im Programm zu haben, sagt er. Carters Auftritt sei ein ganz besonderer Höhepunkt. Der 35 Jährige ist bekannt unter seinem Bühnennamen „Winston the human waterfountain“ (englisch für Winston der menschliche Springbrunnen).

„Alles was man bis jetzt so an Wasserakrobatik gesehen hat, stellt er in den Schatten“, verspricht Frank. Der aus Ghana stammende Artist wird als  physiologisches Wunder angekündigt. Nachdem er innerhalb von nur wenigen Minuten etliche Liter Wasser trinkt, entspringen seinem Mund mehrere Meter hohe Wasserfontainen. Unter anderem wurde Carters ungewöhnliches Talent bereits in der Pro7-Sendung „Galileo“ vorgestellt.

Ebenfalls Fernsehruhm erlangten „George & Douglas, die Knochenbrecher“. In der RTL-Sendung „Das Supertalent“ führten sie der staunenden Jury vor, wie verdreh-, verbieg- und verrenkbar der menschliche Körper mit professionellem Training sein kann.

Außergewöhnliche Jonglagenummern mit blitzschnellen Wechseln von fliegenden Schüsseln, verschiedene Bodenakrobatik-Nummern und teils bis zur Hallendecke aufragende Menschen-Pyramiden runden das Programm ab.

Jabula Africa - Circus der tanzenden Trommeln besucht erstmals die rheinland-pfälzische Eifel. Foto: Showbiz Entertainment
Das Feuer Afrikas: Der „Circus der tanzenden Trommeln“ bietet spannende Akrobatik und mitreißende Musik. Foto: Showbiz Entertainment

Die Show von „Jabula-Africa - Circus der tanzenden Trommeln“ beginnt am Samstag, 13. Januar, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr). Karten kosten zwischen 20 und 30 Euro. Sie gibt es im TV-Service-Center Trier, unter der TV-Tickethotline 0651/7199–996 sowie unter www.volksfreund.de/tickets