Besuch Besuch aus North Carolina in Holsthum

Holsthum · (red) „Es ist einfach überwältigend“: sagten unisono Katy O´Niell und John  Hutton und verabschiedeten sich von ihren Holsthumer Gastgebern. Sie waren nach Holsthum gekommen, weil der Vater von Katy als amerikanischer Soldat  bei der Eroberung Holsthums verwundet worden war.

 Die Besucher und ihre Gastgeber auf der römischen Villa in Holsthum  Foto: Rolf Mrotzek

Die Besucher und ihre Gastgeber auf der römischen Villa in Holsthum Foto: Rolf Mrotzek

Foto: Rolf Mrotzek

Sie wollten unbedingt diesen Ort kennen lernen. Also unterbrachen sie ihre Fluss-Kreuzfahrt, die sie von Budapest nach Amsterdam führte, kurzerhand in Köln, organisierten ein Auto samt Fahrer und kamen nach Holsthum.

Die Holsthumer hatten spontan ein Empfangskomitee gebildet, dass die beiden Besucher durch den Ort führte. Sie sahen die Schankweiler Klause, den Soldatenfriedhof, die römische Villa, die ehemalige Glashütte und den Hof Bürger mit den Melkrobotern und der Schnapsbrennerei – und waren sprachlos. Das alles hatten sie nicht erwartet. Sie waren überwältigt. Foto: Rolf Mrotzek