An der Eifel führt kein Weg vorbei

An der Eifel führt kein Weg vorbei

Meine Idee, im Zuge der Kommunalreform mit Luxemburg gemeinsame Sache zu machen, hat richtig Wellen geschlagen. Meine Liste Pitter, mit der ich ja bei den Kommunalwahlen antrete, kann sich vor Eintritten kaum noch retten.

Ich bewerbe mich natürlich auch als Landrat. "Neben dem hochdekorierten Großherzog wirkst du aber vielleicht etwas mickrig", meint meine allerliebste Frau Walburga. Ach, was. Mickrig wirkt höchstens der große Herzog. Denn ich werde vorher noch dafür sorgen, dass im ersten Schritt zur Europa-Schaltzentrale erstmal die Kreise Bitburg-Prüm und Vulkaneifel (damit wäre das Sparkassen-Drama auch vom Tisch) zum "Groß-Eifeltum" fusionieren. Der Altkreis Wittlich könnte sich bis zur Moselgrenze (wer will schon Mosel, wenn er Kyll, Prüm, Nims und Sauer hat) anschließen, vorausgesetzt die Wittlicher sind einverstanden, dass das zentral in Zentral-Eifel gelegene Bitburg Schaltzentrale wird. Daneben sähe dann das Großherzogtum wie ein Kleinherzogtum aus, und an Zentral-Eifel führt dann kein Weg mehr vorbei. Am Ende werden dann sogar die Trierer betteln, Eifeler sein zu dürfen. Bis dann, großherzoglich,

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