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Bildung für philippinische Jugendliche

Bildung für philippinische Jugendliche

Im 14. Jahr engagieren sich Schüler, Lehrer und Eltern der Privatschule St. Maximin und der Bischöflichen Grundschule St. Paulin in Trier für ihr Projekt "Angalan". Ziel des Projektes ist es, Bildung für Kinder auf den Philippinen zu ermöglichen. In diesem Jahr wurden bereits einige Hilfsmaßnahmen umgesetzt.

Trier. Die Mädchen und Jungen der Privatschule St. Maximin und der Bischöflichen Grundschule St. Paulin in Trier, deren Eltern, Verwandte und Freunde erfahren, dass sie durch ihr Engagement in dem Projekt "Angalan-Philippines" dringend notwendige Veränderungen anstoßen. In diesem Jahr wurden im Angalan-Projekt folgende Aktionen umgesetzt: Der von der St. Maximin Realschule plus und der Bischöflichen Grundschule St. Paulin 2012 gebaute Kindergarten in Malagamot erhielt dank vieler Sponsoren 30 Stühlchen und zehn Gruppentische aus massivem Holz. Allen 60 Kindern konnten jeweils ein ganz persönliches Schulartikel-Päckchen mit Bildern und Beschreibungen des jeweiligen Spenderkindes aus St. Maximin übergeben werden. Zwei große Familienhilfsprojekte sind umgesetzt worden, so dass den Familien ein Existenzaufbau ermöglicht wurde. Vier Basketballmannschaften aus Elendsvierteln erhielten komplette Sportbekleidung mit dem Angalan-Logo. Sport Simons hatte die Trikots in den Farben der philippinischen Flagge gespendet. Mittels der Angalan-Live-Newsletter, die mehr als Tausend Leser aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz erhielten, konnten für die Mädchen Angel und Theresa Schulpatensponsoren gefunden werden. Die Zahl der bestehenden Schulpatenschaften für Kinder aus Elendsvierteln und Urwaldgebieten beläuft sich jetzt auf 16. Wie schon zuvor in den 14 Jahren Projekt Angalan, werden die Sponsoren mit Bild- und Videomaterial über ihre Projektumsetzungen informiert. Mit "Water Tank" und "Squatter Bridge" starten zwei neue Familienhilfsprojekte, die im Jahr 2015 durch den Konrektor und Projektleiter Michael Wengenroth wieder vor Ort persönlich umgesetzt werden sollen. red
Wer sich im Projekt Angalan engagieren will, kann informieren unter www.angalan.de sowie auf Facebook unter "Projekt Angalan". Anfragen sind auch per E-Mail möglich an die Adresse
angalan@web.de