Bürgermeister spenden für Förderschule

Bürgermeister spenden für Förderschule

Die Ortsbürgermeister und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bitburg-Land haben insgesamt 1100 Euro aus Restmitteln des Haushaltsjahres 2012 für die Förderschule St. Martin gespendet. Das Geld soll als Zuschuss für die Anschaffung eines Kleinbusses verwendet werden.

Bitburg. Der Förderverein der Bitburger St. Martin-Schule Schule hatte jüngst zu einer BusSpende aufgerufen, weil der Nutzungsvertrag des dringend benötigten Kleinbusses ausgelaufen war. Bürgermeister Josef Junk bat daraufhin die Ortsbürgermeister der Verbandsgemeinde Bitburg-Land, ihre Restverfügungsmittel des Haushaltsjahres 2012 für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. So kamen einschließlich der Verfügungsmittel des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde 1100 Euro zusammen, die Bürgermeister Junk im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Verbandsgemeinderats dem Förderverein überreichte. Die Vorsitzende des Fördervereins, Gabi Lenertz, und der Konrektor der Schule, Udo Gangolf, nahmen die Spende dankend entgegen und freuten sich über die Hilfsbereitschaft der Bürgermeister. Sie versicherten, dass die Spende gut angelegt sei und der anzuschaffende Bus fast täglich genutzt werde. So werden regelmäßig Tagesfahrten zur Reithalle oder zum Cascade-Schwimmbad oder Ausflüge zu Lernorten außerhalb der Schule vorgenommen.
Weiterhin können Schüler unkompliziert zu Praktikumsstellen oder zu Arbeitseinsätzen bei Firmen des allgemeinen Arbeitsmarktes gebracht werden.
Die Spendenaktion "Restverfügungsmittel" gibt es bereits seit 1989. Dabei kommen Beträge bis zu 50 Euro pro Gemeinde zusammen. In den vergangenen Jahren wurden mehr als 35 000 Euro für verschiedene Zwecke zur Verfügung gestellt. red

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