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Bundesorden für Peter Feinen

Bundesorden für Peter Feinen

Trier/Rommersheim. (red) "Trotz hoher Beanspruchung und umfangreicher Verpflichtungen im Zusammenhang mit der hauptberuflichen Bewirtschaftung eines landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetriebes sind Sie seit vielen Jahren mit hohem persönlichen Einsatz ehrenamtlich tätig", sagte der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Josef Peter Mertes bei der Überreichung des Bundesordens an Peter Feinen aus Rommersheim im Kurfürstlichen Palais in Trier.

Der 60-jährige Peter Feinen gehörte 20 Jahre als Mitglied dem Ortsgemeinderat von Rommersheim an und war dort neun Jahre als Erster Beigeordneter tätig. Darüber hinaus ist er seit 1974 Mitglied des Verbandsgemeinderates Prüm und führt seit nunmehr 15 Jahren die dortige CDU-Fraktion. Von 1979 bis 1984 und wiederum seit 1994 war beziehungsweise ist er Mitglied im Kreistag des Landkreises Bitburg-Prüm. Fünf Jahre lang engagierte er sich als Vertreter des Landkreises in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes zur Förderung der Rinderviehzucht im Landkreis Bitburg-Prüm und ebenso als Vertreter des Landkreises in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Kur-Center-Prüm". Darüber hinaus beteiligte er sich auch ehrenamtlich in der katholischen Landvolkbewegung der Diözese Trier. Hier gehört er seit 1997 dem Vorstand an und ist seit 2001 stellvertretender Vorsitzender. Zudem wirkt er auch seit vielen Jahren im Landsozialen Arbeitskreis der katholischen Landvolkbewegung mit. Ferner hat Peter Feinen sich Verdienste im berufsständigen Bereich erworben. In der Milch-Union Hocheifel eG war er von 1976 bis 1991 Aufsichtsratsmitglied und seit 1991 Mitglied des Vorstandes bzw. seit 1993 Vorstandsvorsitzender. "Im Verlauf Ihres rund 30-jährigen kommunalpolitischen Wirkens haben Sie sich stets tatkräftig sowie mit Umsicht und Nachdruck den Interessen der Allgemeinheit gewidmet und zur Bewältigung anstehender Aufgaben und Maßnahmen beigetragen. Das rechtfertigt die Auszeichnung mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland", sagte der Präsident der ADD.