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Damit auf dem Eifelsteig alles glattläuft

Damit auf dem Eifelsteig alles glattläuft

Zum Abschluss der Wandersaison haben sich alle kommunalen Wegemanager entlang des Eifelsteiges und seiner Partnerwege in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Wegemanager des Eifelvereins getroffen. Die Planung und Maßnahmen für das kommende Jahr standen auf der Tagesordnung.

Bitburg/Prüm. Zunächst standen ein Rückblick und Erfahrungsaustausch zum abgelaufenen Jahr auf dem Programm. Das Fazit: Die Nachfrage entlang des Eifelsteiges ist unverändert auf hohem Niveau.
Die Eröffnung der Vulkaneifel-Pfade im Frühjahr dieses Jahres habe zu einem zusätzlichen Schub an Wandergästen geführt.
Die zentralen Aufgaben für das kommende Jahr wurden anschließend formuliert.
So soll die Zuwegebeschilderung verbessert, der Aufbau von Standorttafeln und Planung zur Nachzertifizierung des Steiges im Vordergrund der Arbeit der kommunalen Wegemanger stehen. red

Extra

Die Aufgaben: Markierungsmaterialien und Aufstellvorrichtungen (Pfosten, Bodenhülsen etc.) verwalten sowie Aushändigung des Materials für die Zwischenmarkierung (Plaketten, Aufkleber, Sprühfarbe, Nägel, Schrauben) an die Wegepaten beziehungsweise des Materials für die wegweisende Beschilderung (Richtungsschilder, Pfosten etc.) an den Bauhof. Zusammenstellung der Schadensmeldungen anhand der Begehungsprotokolle der Wegepaten und Weiterleitung an das zentrale Wegemanagement. Organisation des Einsatzes des kommunalen Bauhofes (zum Beispiel beim Aufstellen der Richtungswegweiser oder beim Ausbessern der Wege). Kontaktpflege zu den Forstämtern (zum Beispiel bei Wegebelastung durch Holzrückarbeiten). Unterstützung der Wegepaten bei der Datenerfassung, um eine reibungslose Weitergabe der Informationen an das technisches Wegemanagement zu gewährleisten. red