Damit es im Ernstfall schnell geht

Damit es im Ernstfall schnell geht

Unter großem Interesse aus der Bevölkerung haben am Samstagabend 70 Rettungskräfte von Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz (DRK) und dem Technischen Hilfswerk (THW) eine Einsatzübung in Oberkail absolviert. Das Szenario: Es brennt in der Forstverwaltung.

Oberkail. (rh) "Das Interesse der Menschen vor Ort ist groß. Das freut uns und es ist Anerkennung und Ansporn für die Akteure", sagte Oberkails Ortsbürgermeister Rudolf Densborn, der ebenfalls die Gemeinschaftsübung verfolgte.

Die Rettungskräfte probten, wie sie im Falle eines Brandes in der Betriebshalle der Arenbergischen Forstverwaltung zusammenarbeiten müssen, um verletzte und eingeklemmte Menschen möglichst schnell und sicher zu retten und die Flammen so rasch wie möglich in den Griff zu bekommen.

Wenn es in der Betriebshalle der Forstverwaltung brennt



Dafür müssen die Einsatzkräfte Hand in Hand arbeiten. Ziel der Gemeinschaftsübung war, dass die Rettungskräfte solche Abläufe proben, damit die Zusammenarbeit auch im Ernstfall reibungslos funktioniert.

An der Übung beteiligten sich die Feuerwehren aus Oberkail, Gindorf, Gransdorf, Seinsfeld und Steinborn sowie die Stützpunktwehr aus Kyllburg. Die Wehrleute wurden unterstützt von Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks (THW) Bitburg und dem Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Badem. Wehrleiter Willi Schlöder: "Die Zusammenarbeit ist das Wesentliche. Das klappt schon ganz gut. In der Kommunikation untereinander können wir uns noch verbessern".