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Dank an Rettungskräfte im Eifelkreis, die beim Hochwasser im Einsatz waren

Hochwasser Eifel : Dank an alle Rettungskräfte und Helfer

Hinter den Rettungskräften liegen schlaflose Nächte, anstrengende Tage. Und es geht weiter. Der Hochwasser-Einsatz ist noch nicht vorbei. Zeit, Danke zu sagen.

Von oben wird das Ausmaß der Schäden, die das Hochwasser im Eifelkreis hinterlassen hat, besonders deutlich. Zerstörte Brücken, überflutete Straßen, eingestürzte Häuser und völlig überspülte Orte, Wiesen und Flusstäler.

Kreisbeigeordneter Rudolf Rinnen ist mit der Landesfacheinheit Puma in den Hubschrauber gestiegen und hat sich die Lage im Eifelkreis von oben angesehen. Rinnen, der die Krisenarbeit seit Beginn der Ereignisse leitet, konnte sich somit nochmals einen Überblick über die Gesamtlage mit ihren maßlosen Schäden verschaffen.

Am Ende eines langen und belastenden Tages für alle im Einsatz befindlichen Einheiten dankte Rudolf Rinnen "den zahlreichen Rettungskräften von DRK, THW, Feuerwehr, DLRG, Bundeswehr und Polizei, den in der Technischen Einsatzleitung tätigen Organisationen sowie, in der fachlichen Leitung, dem Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Jürgen Larisch und seinem Stellvertreter Willi Schlöder.“

Rinnen sagte: „Allen Beteiligten spreche ich meinen großen Dank und meine hohe Anerkennung für die kräftezehrenden Einsätze aus. Auch den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die anpacken und helfen, gilt mein ausdrücklicher Dank. Nach jetzigem Stand haben wir glücklicherweise keine Verletzten oder Vermissten zu beklagen. Dennoch sind meine Gedanken bei denjenigen, die in den schwierigen zurückliegenden Stunden harte Verluste erlitten haben.“