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Dank Corona etwas schneller am Ziel: Bauarbeiten bei Alsdorf nähern sich dem Ende

Straßenbau : Dank Corona etwas schneller am Ziel – Baustelle bei Alsdorf ist bald fertig

Ab dieser Woche ist die B 257 im Bereich der neuen Anschlussstelle Alsdorf wieder normal befahrbar.

Das lästige Virus bremst vieles, in diesem Fall hat die Corona-Pandemie die Sache etwas beschleunigt. „Dadurch, dass wir weniger Verkehr auf der Straße hatten, gingen die Arbeiten zum Ende hin auch etwas schneller“, sagt Markus Hager vom Landebetrieb Mobilität (LBM) Gerolstein. Anders als noch vor zwei Monaten gedacht wird die B 257 bei Alsdorf bereits in diesen Tagen wieder für den Verkehr freigegeben.

Wie Hager erklärt, geht es ab dieser Woche dann mit dem Rückbau der nicht mehr benötigten Teile der Umleitungsstrecke weiter. Darüber hinaus seien die Arbeiten an der ebenfalls betroffenen K 94 zwischen Alsdorf und Niederweis noch nicht abgeschlossen, sodass nun die K 94 und die K 25 in diesem Bereich bis voraussichtlich Ende Juni für den Verkehr komplett gesperrt würden. Der LBM hat dazu eine Umleitungsstrecke eingerichtet, über die der Verkehr zwischen Kaschenbach und Niederweis geführt wird (siehe Grafik).

Mit Beginn der Sommerferien müssen sich die Verkehrsteilnehmer auf der B 257 mit einer Umleitung abfinden. Dann wird der Bundesstraßenabschnitt zwischen Wolsfeld und Irrel komplett gesperrt. Grund dafür ist der dreispurige Ausbau zwischen Wolsfeld und Niederweis und der Rückbau der alten Eisenbahnbrücke, die zwischen Niederweis und Irrel über die B 257 führt. In diesem Zusammenhang soll auch die 90-Grad-Kurve unter dem Stahlbauwerk der einstigen Bimstalbahn entschärft werden. Mit dem Ende der Sommerferien soll der Abschnitt wieder freigegeben werden. Während der Ferien wird der Verkehr ab Bitburg über die B 51 bis nach Helenenberg und von dort dann über Eisenach bis nach Irrel umgeleitet.