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Das königliche Spiel für die Allerkleinsten

Das königliche Spiel für die Allerkleinsten

Bitburg (doth) "Kinder lernen innerhalb von zwei Monaten Schach spielen", staunt der Vorsitzende der Schachfreunde Bitburg e.V, Harald Enders, immer wieder.

Er spricht nicht von Grund- oder Realschülern, sondern von Kindergartenkindern, die erstaunlich schnell begreifen und dabei enorm an Selbstbewusstsein dazu gewinnen. "Die Kleinen lernen nach Regeln miteinander zu spielen und können sich auch bald gegenseitig zeigen, wie es geht", freut sich Enders. Mit sechs Figuren können die Bewegungsregeln erklärt werden. Danach wissen die Kleinen, wie es funktioniert.
Sein Verein hat das Angebot bereits in 16 Kitas gebracht und überall die gleichen Erfolge beobachtet. Sogar sprachliche Defizite konnten mit Hilfe des Spiels der Könige verbessert werden, ganz zu schweigen von der Entwicklung des logischen Denkens.
"Bereits mit acht Jahren seinen Vater oder Opa zu überholen, das gelingt in keinem anderen Sport", freut sich der Vorsitzende. Und Schach hält fit im Kopf: "Bei unseren Senioren im Verein hat bislang kein Einziger Demenz."
2012 wurde der Kindergarten Zuckerborn zur Schach-Pilot-Kita, in der in jedem Jahr eine neue Schach-Gruppe entsteht. In 14 Kitas hat sich das System fest etabliert.
Wenn Sie, liebe Leser, die Schachfreunde Bitburg mit ihrer Idee, in Kitas zu gehen, zum Respekt- Preisträger im Juni wählen wollen, rufen Sie an und stimmen Sie für diese Entwicklungsförderung unter der Rufnummer 0137/ 8226675-03* ab oder geben Sie Ihre Stimme online unter <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/respekt" text="www.volksfreund.de/respekt" class="more"%> ab.