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Das Leid mit der lieben Familie

Das Leid mit der lieben Familie

Mit "Für die Familie kann man nichts" stellt die Theatergruppe Meckel am Samstag, 22. November, ihre neuste Produktion vor. Sie erzählt von Friedhelm und seinen Problemen mit seiner Traumfrau Doris.

Sie legt nämlich großen Wert auf geordnete Verhältnisse. Die Computerhackerbrüder Willi und Hubbi sowie die esoterisch angehauchte Schwester Hermine kommen bei Doris nicht gut an. Premiere ist am Samstag, 22. November, um 20 Uhr im Jugendheim Meckel. Weitere Vorstellungen: Freitag, 28. November, und Samstag, 29. November. red
Kartenvorverkauf: Gasthaus Herrig, Meckel (keine Reservierung möglich, nur Verkauf); verbindliche Reservierungen zur Abholung an der Abendkasse sind ausschließlich unter Telefon 0171/2759365 möglich. Der Eintritt kostet sieben Euro.