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Dekanatsrat St. Willibrord Westeifel nimmt seine Arbeit auf

Dekanatsrat St. Willibrord Westeifel nimmt seine Arbeit auf

Die Mitglieder des Dekanatsrats St. Willibrord Westeifel haben noch viel Arbeit vor sich. In ihrer ersten Sitzung sprachen sie über die personelle Situation, die Umsetzung der Synodenergebnisse und die Kommunikation der Räte miteinander.

Waxweiler. Das Bistum Trier befindet sich in einer Zeit des Umbruchs. So sind im Dekanat St. Willibrord Westeifel derzeit die Pfarrstellen in zwei Pfarreiengemeinschaften vakant.
Angelehnt an die Ergebnisse der Synode diskutierten die Mitglieder des Dekanatsrats, der sich aus den gewählten Ratsmitgliedern aus fünf Pfarreiengemeinschaften zusammensetzt, über eine neue Raumgliederung. Besonders im ländlich geprägten Dekanat St. Willibrord Westeifel stellt sich die Frage, wie die Arbeit zukünftig gestaltet werden kann. Mit 976 Quadratkilometern ist das Dekanat das flächengrößte im Bistum Trier. Es wurde im Jahr 2004 durch den Zusammenschluss der Altdekanate Prüm, Waxweiler und Neuerburg gebildet.
Im Bistum Trier sind aktuell 173 Pfarrgemeinden und Pfarreiengemeinschaften in 32 Dekanaten zusammengeschlossen. Diese "mittlere Ebene" verbindet Pfarreien und Bistum.
Extra

Dekanatsrat: Für die neue Amtszeit von 2016 bis 2020 sind dies: Irmgard Drees und Karin Wilwers (Pfarreiengemeinschaft Arzfeld), Walfried Hacken und Theresia Wio (Pfarreiengemeinschaft Bleialf), Mechthild Friedrichs und Martina Ludwig (Pfarreiengemeinschaft Neuerburg), Mechthild Ballmann und Meinrad Bohn (Pfarreiengemeinschaft Prüm), Michael Fischer und Raimund Stehmann (Pfarreiengemeinschaft Schönecken-Waxweiler). Weil das Dekanat St. Willibrord Westeifel derzeit weder einen Dechanten noch einen stellvertretenden Dechanten hat, übertrug Bischof Stephan Ackermann Johannes Eiswirth die Geschäftsführung des Dekanates. Er ist damit amtliches Mitglied des Dekanatsrats. Ratsvorsitzender ist Michael Fischer aus Waxweiler, sein Stellvertreter Raimund Stehmann aus Schönecken, der zudem Dekanatsvertreter im Katholikenrat ist. red