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Delegiertentagung Kreishandwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region

Handwerk : Präsidium der Kreishandwerkerschaft im Amt bestätigt

(red) Raimund Licht, Hermann Waldorf und Harald Schmitz bleiben an der Spitze der Kreishandwerkerschaft Mosel-Eifel-Hunsrück-Region (MEHR). Bei der Jahrestagung wählten die Delegierten das Präsidium komplett wieder.

Licht, Bäckermeister und Vorsitzender Kreishandwerksmeister aus Lieser, ging zu Beginn der Versammlung auf die großen Themen der vergangenen zwei Jahre ein. „Corona, Preisexplosionen und Lieferengpässe bei Materialien, die Flutkatastrophe im Juli und der bestehende große Fachkräftebedarf haben diese Zeit geprägt und große Anstrengungen von allen gefordert“, sagte er. Neuwahlen standen auch für den gesamten Vorstand (Foto) mit seinen zehn Beisitzern an. Von den Delegierten war der Großteil zur Wiederwahl bereit und wurde im Amt bestätigt. Damit bilden Martin Anton, Nadine Heck, Johannes Lorscheider, Rainer Ferres, Bernd Elsen, Rainer Schüller, Markus Roth und Stefan Brodel die erfahrene Basis und freuen sich über die neugewählten Kollegen Markus Berg und Sabine Schömann-Kuhnen. Als Kassenprüfer wurde Guido Wirtz wiedergewählt. Er wird neu unterstützt von Eduard Schiefer und Stellvertreter Otmar Koch. Hans-Josef Jakoby, der jahrzehntelang im Vorstand tätig war, kandidierte aus Altersgründen nicht mehr.

 Von links:die beiden Kreishandwerksmeister Harald Schmitz aus Großlittgen und Hermann Waldorf aus Hillesheim sowie der  Vorsitzende Kreishandwerksmeister Raimund Licht aus Lieser.
Von links:die beiden Kreishandwerksmeister Harald Schmitz aus Großlittgen und Hermann Waldorf aus Hillesheim sowie der  Vorsitzende Kreishandwerksmeister Raimund Licht aus Lieser. Foto: Kreishandwerkerschaft MEHR
 Mit vereinter Kraft geht der Vorstand für die nächsten drei Jahre an die Herausforderungen im Handwerk.
Mit vereinter Kraft geht der Vorstand für die nächsten drei Jahre an die Herausforderungen im Handwerk. Foto: Kreishandwerkerschaft MEHR

Licht dankte seinem Bäckerkollegen Jakoby für die geleistete Arbeit, ebenso Manuel Peiffer, der nicht mehr antrat.