Der Dritte im Bunde

Mehr als 1500 Hektar Wald mit einem Holzeinschlag von rund 14 000 Festmetern im Jahr: Das sind die Eckdaten des kommunalen Gemeinschafts-Reviers von Bitburg und Steinborn, an das sich nun auch die Ortsgemeinde Fließem angeschlossen hat.

Bitburg/Fließem. (scho) Mit den 145 Hektar Forst (Holzeinschlag von 1000 Festmetern) von Fließem kommt das Gemeinschafts-Revier Bitburg-Steinborn-Fließem, das ab 2009 dann vom kommunalen Revierförster Otmar Koch geleitet wird, auf eine stolze Größe. Der Fließemer Ortsgemeinderat war bereits Ende Februar über das Vorhaben "kommunales Gemeinschafts-Revier" informiert und hat einen Vorab-Beschluss gefasst (der TV berichtete). So galt es bereits als sicher, dass der Fließemer Ortsgemeinderat auch formal dem Beitritt zum Gemeinschafts-Revier mit Bitburg und Steinborn (Verbandsgemeinde Kyllburg) zustimmt. Bei der Ratssitzung gab es dazu keine weiteren Diskussionen mehr, "da alle Gründe sachlicher Art für die Zuordnung zu Bitburg und Steinborn sprachen", wie Orts-Chef Klaus Schnarrbach berichtet.