Direktkandidaten für die Landtagswahl stehen fest

Direktkandidaten für die Landtagswahl stehen fest

Jetzt ist es amtlich: Sechs Bewerber kämpfen bei der Landtagswahl am 27. März um die meisten Erststimmen im Wahlkreis 21, dem Eifelkreis Bitburg-Prüm. Nur einer von ihnen kann als Direktkandidat direkt einen Platz im Landtag ergattern.

Bitburg/Prüm. (neb) Als Erste hatte Monika Fink von der SPD im Mai des vergangenen Jahres ihren Hut in den Ring geworfen, als Letzter gab Wolfgang Fandel von den Grünen Ende Januar seine Direktkandidatur für die Landtagswahl am 27. März bekannt.

Der offizielle Akt erfolgte am gestrigen Freitag: Der Kreiswahlausschuss des Wahlkreises 21 (Eifelkreis Bitburg) Prüm ließ alle zuvor von den Parteien beziehungsweise freien Wählergruppen nominierten Direktkandidaten für die Landtagswahl zu.

Damit versuchen am 27. März insgesamt sechs Bewerber, die meisten Erststimmen im Eifelkreis Bitburg-Prüm auf sich zu vereinen.

Die Kandidaten im Überblick:

SPD: Monika Fink, Landtagsabgeordnete aus Idesheim; Ersatzbewerber: Nico Steinbach, Bankfachwirt aus Oberweiler.

CDU: Michael Billen, Landwirtschaftsmeister aus Kaschenbach; Ersatzbewerber: Michael Ludwig, Unternehmer aus Bitburg.

FDP: Günter Eichertz, Landwirt aus Uppershausen; Ersatzbewerber: Hermann Marx, Bankkaufmann aus Speicher.

Grüne: Wolfgang Fandel, Architekt aus Bitburg; kein Ersatzbewerber.

Linke: Wolfgang Ferner, Rechtsanwalt aus Rommersheim; Ersatzbewerber: Bernd Kruse, Diplom-Kaufmann aus Bitburg.

Freie Wähler: Rudolf Rinnen, Bankkaufmann aus Bitburg; Ersatzbewerber: Dirk Kleis, Geschäftsführer aus Prüm.