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Doppeltes Eifeler Engagement

Doppeltes Eifeler Engagement

Klaus Balmes und Werner Lehnen aus der Pfarreiengemeinschaft Neuerburg haben von Bischof Stephan Ackermann die Dankesurkunde des Bistums für ihr ehrenamtliches Engagement erhalten.

Doppeltes Eifeler Engagement
Foto: (e_eifel )

Trier/Neuerburg. Ehrenamtler, wie sie im Buche stehen: Das sind Klaus Balmes und Werner Lehnen. Für ihr Engagement wurden sie nun von Bischof Stephan Ackermann geehrt.
Balmes hat sich 40 Jahre im Pfarrgemeinderat Ammeldingen engagiert, davon 36 Jahre als Vorsitzender. Er ist Lektor und Kommunionhelfer, kümmerte sich um die Organisation der Feste im Kirchenjahr und hat den Besuchsdienst der Pfarrei ins Leben gerufen. Balmes ist auch ehrenamtlich engagiert in der Fortbildung von Religionslehrerinnen und -lehrern.
Lehnen war 42 Jahre Mitglied im Pfarrgemeinderat Karlshausen, ist engagiert im Bereich der Wortgottesfeiern und der Organisation von Sternsingeraktionen, Krippenspielen oder Pfarrfesten. Er ist Lektor und arbeitet auch im karitativen Bereich ehrenamtlich mit sowie bei der Erwachsenenbildung.
Ausgezeichnet wurden auch die Pfarrgemeinderäte Dieter Dieler (Boppard), Markus Koch (Rheinböllen), Günther Rehles (Rupertsberg), Konrad Schmidt (Mülheim-Kärlich), Hiltrud Surges (Mendig), Johannes Tempel (Adenauer Land) und Heinrich Wollscheid (Weiskirchen). Mit der Bürgerhilfe Neumagen-Dhron, der sozialräumlichen Pastoralarbeit in der Pfarrei St. Franziskus Koblenz-Goldgrube und dem KirchenCafé Sinzig wurden auch drei Projekte geehrt.
Michaela Tholl, Leiterin des Arbeitsbereichs Ehrenamtsentwicklung im Bischöflichen Generalvikariat Trier, würdigte die Ehrenamtlichen: "Menschen wie Sie sind ein wichtiger Teil unserer Kirche. Ohne Sie wäre sie ärmer an Nächstenliebe, Begeisterung und Überzeugungskraft." Die ausgezeichneten Frauen und Männer stünden stellvertretend für rund 80 000 ehrenamtlich Engagierte im Bistum. Mit Blick auf die Umsetzung der Synodenergebnisse sagte Tholl, die Kirche werde ihr Gesicht verändern, werde individueller und vielgestaltiger. Deshalb komme es auf jede und jeden an, das Leben als Christin und Christ zu gestalten. red