Drei entscheidende Fragen

Bisher kochen Stadt, Stadtwerke und BVB im Grunde genommen ihre eigene, von kommunalen Vertretern überwachte Süppchen. Das sollte sich ändern. Vielleicht ist eine Anstalt öffentlichen Rechts nicht unbedingt das, was die Stadt Bitburg in diesem Zusammenhang weiter bringt.

Damit sollten die Gespräche über Reform der Werke aber nicht beendet werden - im Gegenteil. Eine Aufgabenkritik muss her, bei der drei Fragen im Vordergrund stehen müssen: Wer tut was für die Stadt oder deren Satelliten Stadtwerke und BVB? Müssen Stadt, Werke oder BVB diesen Service bieten? Und wie können die anstehenden Aufgaben effizient gelöst werden? h.jansen@volksfreund.de

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