1. Region
  2. Bitburg & Prüm

Eifel: Freiwillige liefern Hilfe in die Ukraine - was sie dabei erleben

Hilfstransport aus Seffern : Sie bringen Wärme an die kalte Grenze: Was Eifeler bei ihrem Hilfstransport für die Ukraine erleben

Freiwillige aus der Eifel liefern Hilfsgüter und bringen Flüchtlinge aus der Ukraine mit nach Deutschland. An der Grenze erleben sie Kälte, aber auch Zusammenhalt.

2 Urh ni der aNthc zum sgte.inaD dm,zuoreBi P.oeln inE lkeiren ,Ort aewt 100 oein.hnwEr ssaD er se ni dei cneiifÖeftlthk t,sffach gilte na neimse ereGznü.gbnarg Udn dra,na ssad trhein dre enGezr, in der eknUia,r aketllu ehircsclcheSk prt.isase noV niheclctrhä uhRe mi keinlne tOr its enike uS.rp Asl ursMka lkcaihcSt und senie felrHe emnno,akm rdwi edi aungLd hiser Hlptsfrinesotras onv ieigenllrwiF kitltorron.el anDn tgeh selal ganz lcn.sehl Dei eDin,g eid kilcSathc ndu eisen enegolKl asu efr,Sfne wo ies ma neesbl eoMrng rgochbfnauee ,sdni aiemthcrtgb b,eahn rnewde drninegd itöt.enbg „nI sneWdlieie ewrdu ruesn grazeFhu “tuägurm,sea rrtläke ,cilhaStkc r„vo trO aht man fau dei eGrüt w“e.traetg

oftnssirHltpar fthrä asu edr Efile an eid knehsiuiarc erzenG

Vor lelma alraeibkBty – edi ferElie tnteha mu ied 1000 nilnWed iedab – und auhNgrn renwde ndedingr öbgnt.tei eDi aemuteägusrn gHfüetlsir wreend sftroo ebinetre.ewegg An i,ed eid eturn med cecernhSk fau erd enenrad Sitee red Gnzree ednil.e iDe„ ranew ohel,fhri sdas jdnema m“k,a gtsa .cckSitahl

mA eoMgogrnmatn wra re imt veri knaennBet sua reSfenf rlshfeogn.ae panKp 5010 mKetoierl tenernn ide tamHie ni rde ileEf mov conh rniekleen rOt in eP.oln Die flieE rdiw rzu eneu,n cioflhheftn durch ine scheeslnl isendKeegr nur oe,rpäntrem eatmiH frü n,aerUkri dei ckihtlcSa ndu oC. ovn red enzrGe ntmegiinr.b oW die glectnFhlüi umtemeornkn nnk,öen ebhna ide wlligeFeiinr vrreho is.nrtaigero rFü edn Tasrtponr hbena ise enine ztiuuNesnersb udn nei eseetrwi zerFaguh itm eabdi. ndU rdaüf eanfrh sei hcint torosf zrküuc egn .fiEle caNh„ emd deblnaA nahbe irw annd mla ewzi deSunnt a,“lesehncgf tlreräk i.atkcShcl

Es sit lewmitrtiele 6 rhU ma eggnmn.aDiroest caNh dem nkezru chSfla ennhme eid felrHe neie iikauershnc aemiFil an dre nzeGer f.au Fünf ,onerPsne ndurerat zeiw rie,dKn eetsing uz edn nrleifEe ni ide az.egurhFe

onV dort nehafr sie in ein eer,dsan rlveiat seorgß a.lrafAengfug eiD rEinüdc,ek eid skaruM icclktahS von dtor cdrhteisl udn in relBdni htsibcra tha,cm nsdi kd.dnrebceü In rneie ßgerno lHlea slahefnc sMnenhce eng an eng afu tFnldteb.ee etnSzi itm irhne Kfnoerf dun .twrean eKind,r tMet,rü äV,etr .torßüremtG banerF rde Hm.atei Abre rhices nud ntnteefr von dem ce,ehcnrSk der hnitre red eznreG srs.eiatp

täleK na der rG:ezen oVr aelml enkecD dun amerw geniKdlu nbtigteö

aurDßen vor rde Trü sti stwea au,taebfgu saw rkusaM alSichkct las „aZltsdet“t eizbcethne. otrD nwreed ied Wnrea tvieer,lt dei nvo rfHelen htcmbgrtiea rwdenu – rinertigoas von rde ruerewehF vor Ort. „tDro tsi alsel a,zgn zagn li,uhc“defrn stga aurMks ticahSl.ck

sAu nieem enotr tleZ der Ztdlatest kmmot ine siknele ähen,dcM cielheitvl ctah eord eunn rhaeJ ,tla tmi erirh rt.utMe Es sit tl,ka um sedie eUhtzir neibfnde scih ide urnempaterTe in ePonl tlaeulk mu nde iGnkurper.fte In edr adnH tägtr asd nMdhecä neei ,troe warme eek,cD dei se hics asu dme lZte hgtole aht. rteAagegg ufnela im Hdu,rngitren rsaemw nEess idrw ve,etilrt esnhecMn etnesh ovr menlobi etTltenio .na Es ist knie dfUeml, ni mde eni eesklin dnMecäh elneb ollets.

aMksru aScikhclt nud inees lKoeglne hnneem nune ewrieet ilücelnFhgt auf nud afrehn rckzüu ahnc sDnucl.dehta oDch ies deernw iwreed na edi zenGre .emnomk

kcilB acnh rveon: 4 Ur,h rüerhf eDean.gnnogrmtros Asu frfenSe drwi iweerd nie Hftoprrnssialt nttr.sea eDamlsi kecnap eid liegFliiewrn ennie iubsseeR mti üertnG vl.ol uAf emd eüwRkcg enrdew sei ünltehlcigF tmi in die iEfle e.nhmen geW onv red ieHatm. Weg ovn mde neer,Scchk dre inreht red nzreGe ass.ietrp