Familie Kinderschutzdienst in der Eifel warnt: „Einen weiteren Lockdown darf es nicht geben“

Eifelkreis/Vulkaneifelkreis · Kinder und Jugendliche, die Gewalt oder sexuellen Missbrauch erlebt haben, finden beim Kinderschutzdienst Ansprechpartner, die helfen. Zwei von ihnen haben mit dem TV über ihre Arbeit gesprochen.

 Heide Schmidtmann (links) und Susanne Grimm haben ein offenes Ohr für die Nöte von Kindern. Foto: Nora John

Heide Schmidtmann (links) und Susanne Grimm haben ein offenes Ohr für die Nöte von Kindern. Foto: Nora John

Foto: TV/Nora John

Niedrigschwellig soll das Angebot des Kinderschutzdienstes der Caritas sein. Das ist für Heide Schmidtmann und ihre Kollegin Susanne Grimm ganz wichtig. Sie betreuen zusammen mit der Kollegin Karin Knötgen Kinder in Not aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm und dem Vulkaneifelkreis. Um ihren Schützlingen eine angenehme Gesprächsatmosphäre zu vermitteln, in denen sie sich wohlfühlen, gehen sie raus aus ihren Büros, hin zu den Kindern. Je nach Situation kann das  ein Besuch zu Hause oder auch in der Eisdiele sein,  ein Spaziergang oder, wenn gewünscht, doch im Büro. „Immer am Kind orientiert“, ist die Devise der beiden Frauen.