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Ein Platz für die Kleinsten

Schönecken. Umzug statt Erweiterung: In Schönecken soll die Kindertagesstätte künftig in der ehemaligen Hauptschule untergebracht werden. Doch wie soll das aussehen? In der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 16. Januar, werden die Pläne vorgestellt.

Schönecken. Dass die Kindertagesstätte in Schönecken nicht erweitert, sondern stattdessen ihre neue Heimat in der ehemaligen Hauptschule finden soll, ist schon länger beschlossene Sache (der TV berichtete).
Nach den Berechnungen der Prümer Verbandsgemeinde-Verwaltung ist diese Lösung nicht nur günstiger, sondern wird auch von den beiden Leiterinnen pädagogisch befürwortet. Rund 1,1 Millionen Euro würde eine Erweiterung am bisherigen Kita-Standort kosten. Den Umbau kalkuliert die VG mit rund 700 000 Euro.
Alle Dörfer sind beteiligt


Die Kosten für das Vorhaben werden etwa zur Hälfte von Eifelkreis, Kirche und Landesförderung bestritten. Dadurch reduziert sich der kommunale Anteil auf 358 400 Euro. Und daran beteiligen sich wiederum alle Dörfer, aus denen Kinder nach Schönecken kommen - Nimsreuland, Hersdorf, Heisdorf, Seiwerath, Dingdorf, Matzerath, Oberlauch, Winringen und natürlich aus dem Flecken selbst; Schönecken übernimmt den größten Anteil mit 214 000 Euro.
Doch wie soll die ehemalige Hauptschule künftig aussehen, damit sich auch die ein- und zweijährigen Kinder dort wohlfühlen? In der öffentlichen Sitzung des Schönecker Gemeinderats am Mittwoch, 16. Januar, werden dem Gremium die Pläne vorgestellt.
Das zweite größere Thema ist die Modernisierung des Schönecker Friedhofs. Die Pläne zur zukünftigen Konzeption sollen vorgestellt werden, außerdem wird der Gemeinderat über die Änderung der Gebührensatzung abstimmen. Beginn der Sitzung im Gemeindehaus Vollbach ist um 19 Uhr. ch