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Es ist Zeit zu gehen, wir danken euch für all die Jahre

Es ist Zeit zu gehen, wir danken euch für all die Jahre

Mit einem Wortgottesdienst, zahlreichen Dankesworten und einem Empfang wurden 40 Absolventen der Realschule plus in Gillenfeld verabschiedet. Mit Anekdoten der Lehrer aus den vergangenen Schuljahren gab es einiges zu lachen.

Gillenfeld. Nach einem von Gemeindereferent Stefan Becker und Gemeindepraktikantin Franziska Bönneken gestalteten Wortgottesdienst richteten sich zahlreiche Grußworte an die Klassen neun und zehn. Schulleiter Niederprüm betonte die angenehme Atmosphäre im Umgang mit den beiden Lerngruppen in den vergangenen Jahren.
Er freue sich, dass ein großer Teil der Gruppe nach der Schulzeit nun eine betriebliche Ausbildung bei Unternehmen der Region aufnimmt. Außerdem ermutigte er diejenigen, die ihren weiteren Weg an weiterführenden Schulen finden, diesen Weg mit dem Schwung zu gehen, den sie in den letzten Wochen immer wieder gezeigt haben.
Ortsbürgermeister Karl-Heinz Schlifter gab zu bedenken, dass die Verbundenheit zur Heimat, die er seitens der Schulgemeinschaft immer wieder erlebe, den Abgängern bei der Wahl ihrer späteren Wohn- und Arbeitsorte als Orientierung dienen könne.
Die Klassenlehrer Mario Jehnen (9a) und Christoph Stöber (10) wagten in ihren Ansprachen einen Rückblick auf die vergangenen Jahre und führten neben ihren persönlichen Glückwünschen für die Zukunft auch einige Anekdoten aus der nun zurückliegenden Schulzeit aus.
Für die jeweils besten Zeugnisse der Klasse wurden Michelle Effler (9a) sowie Daniel Aigeldinger ausgezeichnet. Die Preise der Ministerin für besonderes soziales Engagement gingen an Lukas Sadler (9a) und Michelle Fischer (10).
Zwischen den einzelnen Wortbeiträgen unterhielten die Trash-Drumming-Gruppe der Schule sowie die Sängerinnen der Schulband das Publikum mit kulturellen Beiträgen.
Beim Stehempfang nach dem offiziellen Teil erinnerte man sich gemeinsam an die vielen tollen Erlebnisse der Vorjahre. Während sich die Halle langsam leerte, nutzten viele Gäste noch die Gelegenheit, sich die Einzelportraits der Abschlussklassen anzusehen, auf welchen die Schüler je ein Foto aus Kindertagen in Händen hielten. So wurde sichtbar, wie viel Zeit seit der Einschulung vergangen ist. Bleibt zu hoffen, dass sich der Plan, sich in zehn Jahren mit eben jenem Bild in der Hand erneut fotografieren zu lassen, in die Tat umsetzen lassen wird. red