1. Region
  2. Bitburg & Prüm

Es tut sich was im Städtchen

Es tut sich was im Städtchen

Drei Monate lang haben im Frühjahr Bürger und Verwaltung unter Begleitung der Entwicklungsagentur Entra aus der Pfalz die Situation der Stadt Kyllburg analysiert und Ideen für die Zukunft entwickelt. Was seitdem passiert ist und was noch getan werden kann, wird in einem Workshop am Dienstag kommender Woche vorgestellt und diskutiert.

Kyllburg. "Wir müssen von kleinen Schritten reden, aber es ist seitdem einiges in Bewegung geraten", freut sich Stadtbürgermeister Wolfgang Krämer beim Gespräch mit dem TV. "Es sind Menschen aller Altersstufen zusammengekommen, um sich einzubringen und Aufgaben zu übernehmen."
Und es wurden Ideen entwickelt, die seitdem auf dem Prüfstand stehen, ob und wie sie realisiert werden können. Da gibt es zum Beispiel die Idee der Mitfahrerbank. Die Arbeitsgruppe Mobilität will sie an zwei Stellen in der Stadt aufstellen: oberhalb von Lidl und Kindertagesstätte sowie im Bereich der oberen Bahnhofstraße. Der Stadtrat hat bereits grünes Licht gegeben.
Schwieriger gestaltet sich die Idee eines Bürgerbusses. "Die ganzen Versicherungsfragen sind sehr komplex", bedauert Krämer. Weiterentwickelt wurde auch die von Bürgern vorgebrachte Idee eines Newsletters für die Kyllburger. Dieser könnte in den Geschäften ausgelegt und so an die Bürger verteilt werden.
Noch fehlt es allerdings an einem Redaktionsteam. All das wird Thema sein beim nächsten Workshop am Dienstag, 30. Juni von 18.30 bis 20.30 Uhr im Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung in Kyllburg. Eingeladen sind alle bislang Beteiligten, aber natürlich auch neu Interessierte, die sich für ihre Stadt engagieren wollen.
Anmeldungen werden erbeten bis Donnerstag, 25. Juni, bei Stadtbürgermeister Wolfgang Krämer unter Telefon 06563/960140 oder per E-Mail an wolfgangkraemer@live.de , sowie an Anne-Marie Kilpert von der Entwicklungsagentur Entra unter Telefon 06302/923916 oder per E-Mail an die Anschrift anne-marie.kilpert@entra.de wiw