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Ferienpark Wolfsschlucht: Warum Zweifel angebracht sind

Kommentar zum Zweifel am Prümer Investor : Gebrannte Eifel-Kinder

Man würde sich freuen für diesen Ferienpark in dieser Lage, wenn er endlich zum Erfolgsprojekt würde. Und für die Verantwortlichen, die jetzt schon so lange drinhängen.

Aber der Termin mit dem vermeintlichen Großinvestor, der erst, sehr kurzfristig, angekündigt, im Internet besungen und am gleichen Tag wieder abgesagt wird, lässt Fragen keimen. Offenbar hat man doch kalte Füße bekommen und verzichtet lieber auf Berichterstattung und Fototermin.

Zur Seriosität des Investors: kein Urteil. Nur sind in der Eifel eben schon zu viele Heilsbringer und Retter aufgeschlagen, die man dann sehr gern wieder losgeworden ist. Siehe den Flugplatz Bitburg und Frank Lamparski. Oder das Hotel am Park in Stadtkyll und die zahlreichen Herrschaften, die den Laden ausnahmen wie das bekannte Festtagsgeflügel. Vielleicht ist das ja in Prüm anders. Man hofft. Und man zweifelt.

f.linden@volksfreund.de