55. Ausgabe im Juli: Folklore-Festival - Schmelztiegel Bitburg

55. Ausgabe im Juli : Folklore-Festival - Schmelztiegel Bitburg

Es ist das größte Fest der Stadt und geht dieses Jahr in die 55. Runde. Die Organisatoren haben weiter am Konzept des Folklore-Festivals gefeilt.

Bunte Röcke, Musik in allen Ecken der Stadt – und jede Menge unterschiedliche Sprachen. Zum Folklore-Festival wird Bitburg von Freitag, 12. Juli, bis Montag, 15. Juli, wieder zum Schmelztiegel der Nationen. Dieses mal sind Tanz- und Musikensembles aus elf Ländern mit dabei. Weiteste Anreise hat die Gruppe aus Peru.

Die Stadt bleibt beim neuen Konzept, die Stadthalle statt eines Festzeltes zu nutzen. Und: Es gibt erst 2020 wieder einen Festumzug. Stattdessen wird dieses Mal wieder auf fünf Plätzen Bühnenprogramm geboten. Ob Spittel, Petersplatz, Am Konrad oder dem Grünen See: Die Gruppen aus aller Welt bieten rund um die Uhr Programm.

Größte Neuerung: Auf dem neuen Festplatz vor der Stadthalle und am gegenüberliegenden Grünen See wurde das Musikprogramm „erheblich erweitert“, sagt Elfriede Grewe, Geschäftsführerin der städtischen Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft Bitburg (BVB).

Die Straße, die die Stadthalle vom Grünen See trenne, wird dieses Mal für die Festivalzeit gesperrt. Der Platz werde, sagt Stadtpressesprecher Werner Krämer, „kompakter und attraktiver“ als im Vorjahr gestaltet. Dafür sorgen die neuen Caterer Michael Müller und Hajo Römer, der fast 30 Jahre auf dem alten Festplatz am Alten Gymnasium Chef-Gastronom war. „Wir wollen den Straßenraum besser nutzen“, sagt Römer. Bierzeltgarnituren und Sonnenschirme werden sie dort aufbauen. „Es muss halt nur alles binnen einer Stunde im Zweifelsfall kurzfristig abzubauen sein, falls die Rettungswege gebraucht werden“, sagt der Gastronom. Ziel sei es, die beiden Plätze über die Straße hinweg besser miteinander zu verbinden.

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