FOLKLORE-FESTIVAL
Zu unserem Bericht "Am Anfang war die 1250-Jahr-Feier" (TV vom 2. Juli) schreibt dieser Leser:
Die Grenzen wurden im Bitburger Land mit dem Wiener Kongress 1815 neu gezogen. Das Grenzlandtreffen ist charakteristisch für Bitburg, das genau in dieser Grenzregion liegt. Deshalb sollte auch der alte Name des Festes - "Grenzlandtreffen" - wieder den heutigen Namen "Folklore-Festival" ersetzen. Durch das Grenzlandtreffen wird die Stadt in Grenzrandlage regelmäßig zu einem Treffpunkt für Menschen, Musiker und Tänzer aus fast einem Drittel aller Staaten dieser Welt. Unsere Stadt im Grenzland wird dank dieses Festes seit 50 Jahren zum multikulturellen Schmelztiegel - in einer heute so sehr mit Gewalt übersäten Welt. Ein friedliches Miteinander ist möglich. Mit Musik und Tanz sind Verständigung und ein gegenseitiges Kennenlernen möglich. Mit Waffen nicht. Ullrich Papschik, Bitburg