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Freizeitpark statt Schwimmbad in Schönecken

Kommune : Freizeitpark statt Schwimmbad

Es gibt Bewegung in den Planungen für eine neue Nutzung des ehemaligen Schwimmbads in Schönecken. „Der Verbandsgemeinderat Prüm gab den Schöneckern schon vor zwölf Jahren das Versprechen, dass dort etwas anderes hinkommt“, sagt Aloysius Söhngen, Bürgermeister der VG Prüm in der jüngsten Sitzung des VG-Rats.

Nun wird vielleicht bald was daraus. Denn der Rat hat beschlossen, dass eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden soll, die untersucht, wie man das ehemalige Schwimmbad in einen Freizeitpark umnutzen könnte. Gedacht wird an eine Art Indoor-Spielangebot, das auch von den Mietern des nahegelegenen Jugendlagers genutzt werden könnte.