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Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Bitburg

Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Bitburg

Viele Menschen sind in Bitburg am Volkstrauertag auf den Ehrenfriedhof Kolmeshöh gekommen, um den Opfern von Kriegen und Gewalt zu gedenken.

Zahlreiche Vereine und Bürger fanden in Bitburg anlässlich des Volkstrauertages in diesem Jahr wieder den Weg zum Bitburger Ehrenfriedhof Kolmeshöh. Die Gedenkveranstaltung stand unter dem Leitgedanken "Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens" (Dalai Lama).
Die Gedenkrede hielt Bürgermeister Joachim Kandels. Das Totengedenken übernahmen Schüler des St. Willibrord-Gymnasiums in Bitburg.Die Fürbitten und Gebet sprach Pfarrer Ehinger von der evangelischen Kirchengemeinde Bitburg
Abschließend legten die Vertreter der Stadt, des Kreises, der Bundeswehr und der anderen anwesenden Organisationen ihre Kränze vor dem Ehrenmal nieder. Unter den Gästen waren auch Repräsentanten der US-Air-Base Spangdahlem.

Die musikalische Umrahmung übernahm der Städtische Musikverein und der Männergesangverein Bitburg. Der Trompeter Martin Iske spielte das Solo "Military Taps".

Zahlreiche Organisationen, Vereine sowie viele Bürgerinnen und Bürger treffen sich alljährlich am Volkstrauertag auf dem Ehrenfriedhof Kolmeshöh, um den Opfern von Kriegen und Gewalt zu gedenken und um ein Zeichen für den Frieden zu setzen.