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Brauchtum: Großer Zustrom in neuer Heimat

Brauchtum : Großer Zustrom in neuer Heimat

Geschichten, Erzählungen, Witze, Sketche und Lieder: Der traditionelle Mundartnachmittag des Geschichtsvereins Prümer Land  zieht 200 Besucher an.

Trotz Umbauarbeiten in der Prümer Volksbank bot die Arbeitsgemeinschaft Mundart des Geschichtsvereins auch am neuen Veranstaltungsort in der Kapelle des Prümer Konvikts beste Unterhaltung. Zwei Stunden lang stand beim Mundartnachmittag die Mundart des Prümer Landes im Mittelpunkt. Zum einen durch Wortbeiträge, zum anderen durch kleine Theaterstücke und den Mundartchor der Arbeitsgemeinschaft, der zwischendurch immer wieder mit Prümer Liedern unterhielt.

Moderiert wurde der Mundartnachmittag von Rüdiger Schausen aus Daleiden, der auch die Leitung der Arbeitsgemeinschaft innehat, die mit 17 Personen im Konvikt auftrat. Die Themen des Nachmittags reichten vom Eifel-Garten, dem Beerdigungskaffee, der missglückten Hotelzimmerbuchung und dem peinlich verlaufenden Arztbesuch bis hin zu dem Leben eines Opas, der Frage nach dem Regenschirm und dem Dialekt im Allgemeinen. Das über zweistündige Programm wurde am Ende mit großem Applaus honoriert.