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Herausragende Arbeit: Mit Cyber-Mobbing-Film erfolgreich

Herausragende Arbeit: Mit Cyber-Mobbing-Film erfolgreich

Beim Schüler- und Jugendwettbewerb der Landeszentrale für politische Bildung und des Landtages haben 1103 Teilnehmer 248 Arbeiten eingereicht. Fünf Jugendliche aus Bitburg sind auf dem zweiten Platz gelandet. Die Preisverleihung ist am Dienstag, 31. Mai.

Bitburg. Ein zweiter Preis geht im Schüler- und Jugendwettbewerb von Landtag und Landeszentrale für politische Bildung an fünf Jugendliche, die im Haus der Jugend in Bitburg ihren Beitrag erarbeitet haben: den "Cyber-Mobbing-Film". "Die fünfköpfige Jugendgruppe hat einen prägnanten und aussagestarken Film zur Problematik des Cyber-Mobbing erstellt. Die Szenen sind nicht nur jugendgerecht von den Jugendlichen entwickelt worden, sondern von ihnen sogar selbst als Darsteller ins Bild gesetzt worden. Eine herausragende Arbeit", heißt es in der Begründung der Jury. In diesem Jahr standen beim Wettbewerb die Themen "Idole - Legenden - Superstars. Vorbilder für Engagement oder nur moderne Götter?" (117 Arbeiten), "Das Schicksal der Anne Frank - Jüdische Kinderschicksale in unserer Region während der NS-Zeit" (41 Arbeiten) und "Mobbing und Gewalt in Schule und Freizeit - wir tun was dagegen!" (90 Arbeiten) zur Auswahl. "Die Werke der jungen Rheinland-Pfälzer reichen von pfiffigen gestalterisch-bildnerischen Werken, fast professionellen Videos, über beeindruckende Internet-Seiten, DVDs und CD-Roms zu ausgefeilten Textarbeiten", sagte Landtagspräsident Joachim Mertes. Acht Arbeiten wurden mit dem ersten und elf mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.
Unter anderem können sich die Sieger auf Preise freuen wie eine fünftägige Studienfahrt nach Berlin für volljährige Einzel- und Gruppensieger, die Teilnahme an einem Landtagsseminar für Jugendliche, Tagesfahrten oder Klassenanschaffungen für Schulklassen, Bücher und Spiele. Die Preisverleihung ist am Dienstag, 31. Mai, um 11 Uhr im Frankfurter Hof in Mainz. Die Siegerarbeiten sind vom 31. Mai bis 14. Juni im Foyer des Landtages von Rheinland-Pfalz zu sehen. Eintritt frei.
Infos: Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, Telefon 06131/16-4098. red