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Zum Artikel "Abrechnung auf 152 Seiten" (TV vom 18./19. Januar):
04.02.2014
, 20:33 Uhr
Herr Onnertz, ich hätte mit allem gerechnet, nur nicht damit. Das haben Sie doch - eigentlich - nicht nötig. Oder muss ein ehemaliger Amtsgerichtsdirektor immer das letzte Wort haben? Ich habe ihn geschätzt, "dee Leut" haben ihn geschätzt, jetzt hat er sich verschätzt. Er müsste das Leben kennen, im Mutterleib schon wird gestrampelt, im Kindergarten fängt das Treten an, in der Politik und im Fußball wird getreten. Herr Onnertz hat nachgetreten. Fürs Treten gibt\'s gelb, fürs Nachtreten gibt\'s rot. Hoffen wir, dass sich alle besinnen, mit Trappatoni, und sagen: Wir haben fertig! Jakob Saxler, Kelberg