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In Sülm gibt es Sperrungen wegen Kanal- und Straßenbauarbeiten und der Neugestaltung von Bushaltestellen

Verkehr und Bauarbeiten : Glasfaser und neue Deckschichten für Sülm

Straßen und Gehwege werden in der 430 Einwohner zählenden Gemeinde erneuert, die Bushaltestelle wird neu gestaltet. Das geht nicht ohne Sperrungen. Die Bauarbeiten können bis Ende November dauern.

(ma) In Sülm stehen größere Bauarbeiten an: Der Anfang ist in der Hauptstraße gemacht. Die Kreisstraße K 33/34  wird in vier  Bauabschnitten  ausgebaut. Los geht es mit dem zweiten Abschnitt, bei dem die K 33 ab  Ortseingang Sülm aus Richtung Trimport  und dem Ortseingang Sülm aus Richtung Röhl  voraussichtlich bis zu  30. November  für den Verkehr  gesperrt wird, teilt der Landesbetrieb Mobilität Gerolstein mit. Zusätzlich wird der Einmündungsbereich K 33/ K 34  gesperrt. In der Hauptstraße  sind derweil schon  Bagger, Kipper und Bauarbeiter im Einsatz.

Eine Umleitung  ist ab der Einmündung L 39 / K 33 bei Röhl über die L 39 – Scharfbillig - B 51 – L 2 – Idenheim – K 33 bis zur Einmündung K 36 / K 33 bei Sülm und umgekehrt ausgeschildert.

Wie Marcus Hager vom Landesbetrieb mitteilt, wird die  K  33/34  auf einer Länge von etwa 320 Metern voll ausgebaut.   Außerdem wird ein so genannter Bestandsausbau von rund 200 Metern vorgenommen.  In der Scharfbilliger und Röhler Straße erfolgt zudem eine Erneuerung der Deckschicht von etwa 370 Metern. Im Kreuzungsbereich der K 33/34 soll die  Bushaltestelle neu gestaltet werden. Gehwege werden neu angelegt oder  erneuert. Die Verbandsgemeindewerke Bitburger Land  verlegen und  erneuern Wasser- und Schmutzwasserleitungen, zudem verlegen die Werke Glasfaserleitungen für schnelles Internet.

„Wir fangen mit dem zweiten  Bauabschnitt an, weil dadurch das Arbeiten für den Schmutzwasserkanal erheblich vereinfacht wird“, teilt Hager weiter mit. Eine festgelegte Reihenfolge der einzelnen Ausbauabschnitte existiere aber auch nicht. Wie lange die einzelnen Bauabschnitte dauern, könne  momentan nicht abgeschätzt werden. Der Landesbetrieb geht von einer gesamten Bauzeit  von rund 200 Werktagen aus, bis Ende November dauerten daher die Arbeiten für den zweiten Abschnitt, so Hager.