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itburger Bürgermeister Kandels

CORONA : „Wir sollten nicht in Panik verfallen“

Der Bitburger Bürgermeister Kandels wendet sich in einem Offenen Brief an die Bitburger und verspricht die Unterstützung der Stadt.

(red) Der Bitburger Stadt-Bürgermeister Joachim Kandels hat sich aufgrund der sich zuspitzenden Corona-Lage in einem Offenen Brief an die Bürger gewendet.

Darin bittet er die  Menschen dringend, sich an die Regeln der Warnstufe Rot zu halten, denn, „auch wenn die hohe Zunahme von Neuinfektionen vor allem im nördlichen Teil unseres Landkreises aufgrund in erster Linie privater Feiern zurückzuführen ist, so sind auch auf dem Gebiet der Stadt Bitburg weitere Infizierungen von Personen registriert worden“, schreibt er. Und fährt fort: „Bitte beachten Sie zu Ihrem eigenen, aber auch zum Schutz Ihrer Mitmenschen, die wichtigsten Regeln (...).“

Die Stadt Bitburg tue alles, damit Veranstaltungen im öffentlichen Raum oder in geschlossenen Räumen stattfinden könnten oder auch das Ausüben von sportlichen Aktivitäten möglich bleibe, versichert Kandels.

Mit Hygienekonzepten und Vorkehrungen, die „mit großer Sorgfalt auch von Vereinen und Nutzern erarbeitet und entwickelt wurden“, wolle die Stadt erreichen, dass dies so bleiben könne. Nach wie vor arbeite man sehr eng mit dem Gewerbeverein der Stadt zusammen, um die Einzelhändler zu unterstützen.

Dennoch warnt er davor, die Lage zu dramatisieren: „Wir müssen und sollten bei der aktuellen Lage in unserer Stadt nicht in Panik verfallen, dazu gibt es keinen Grund. Deshalb wollen wir seitens der Stadt Bitburg auch aus der aktuellen Situation kein ,Infektionsdrama’ veranstalten.“

Den Offenen Brief finden Sie unter www.volksfreund.de