"Kein Gourmet geht hungrig nach Hause"

"Kein Gourmet geht hungrig nach Hause"

Keiner kennt den Beda-Markt so gut wie die Menschen, die ihn seit Monaten planen und organisieren. Wir fragen die Macher nach unvergesslichen Erlebnissen, persönlichen Lieblingsgerichten und was die Besucher auf keinen Fall verpassen sollten.

Bitburg. Ein Großereignis wirft seine Schatten voraus: Zum 34. Mal geht in diesem Jahr vom 15. bis zum 17. März in Bitburg der Beda-Markt über die Bühne. Wir haben Rudolf Rinnen, Marketing-Chef der Volksbank Bitburg, und verantwortlich für das Handwerkerzelt, gefragt, was man auf keinen Fall verpassen sollte.
Wo trifft man Sie am Eröffnungstag - beim wirtschaftspolitischen Forum im Haus Beda oder bei der Party im Handwerkerzelt?
Rudolf Rinnen: Auf der Party im Handwerkerzelt. Der Chef ist immer vor Ort.

Hatten Sie mal ein Erlebnis auf einem Beda-Markt, das Sie nie vergessen werden?
Rinnen: Jeder Beda-Markt hat seine eigenen Geschichten. Das Spannende ist, dass man auf alles gefasst sein muss. So lasse ich mich auch 2013 überraschen.

Was sollten Besucher, die zum ersten Mal zum Beda-Markt kommen, nicht verpassen?
Rinnen: Sie sollten sich Zeit nehmen. Sie sollten die angebotenen Speisen und Getränke der Direktvermarkter probieren. Und den Beda-Markt-Besuch bei einem schönen Essen im Ausstellungsrestaurant abschließen.

Was ist Ihr Beda-Markt-Tipp, wenn der Magen knurrt und die Kehle ausgedörrt ist?
Rinnen: Das breite kulinarische Angebot der Handwerksausstellung lässt keinen Gourmet hungrig nach Hause gehen. Ich esse am liebsten den Salat mit Meeresfrüchten und trinke dazu natürlich ein Bitburger Pils.

Alle Jahre wieder und doch immer wieder schön - warum gehen Sie zum Beda-Markt?
Rinnen: Ich treffe viele Aussteller, die ich bereits seit Jahrzehnten kenne, und bei den zahlreichen Veranstaltungen viele Freunde, die ich sonst das ganze Jahr über nicht sehe. sn