Kein zweiter Teichplatz

Der Prümer Stadtrat tut gut daran, sich mit der Überplanung des früheren Bahngeländes Zeit zu lassen. Denn die Entscheidung, sich auf verlässliche Partner zu konzentrieren, wird der Stadt am Ende zu Gute kommen.

Nur zu gut in Erinnerung ist den Prümern die Bebauung des Teichplatzes, auf den man einen großen Teil des Einflusses verloren hat. Dass dieser Standort nicht so wie gewünscht funktioniert, hat aber im wesentlichen damit zu tun, dass das politisch gewollte Parkdeck aufgrund der unzulänglichen innerstädtischen Verkehrsführung noch nicht die Bedeutung hat, die ihm zusteht. m.reuter@volksfreund.de