Klage um Eifeler Kampfhundebesitzer: Noch kein Urteil im Streit um Steuer

Klage um Eifeler Kampfhundebesitzer: Noch kein Urteil im Streit um Steuer

Das Koblenzer Oberverwaltungsgericht hat über die Klage eines Eifeler Kampfhundebesitzers gegen die seiner Meinung nach zu hohe Hundesteuer noch nicht entschieden. Laut dem Rechtsanwalt des Hundebesitzers soll das Urteil innerhalb von 14 Tagen ergehen.

Der in Schüller (Verbandsgemeinde Obere Kyll) lebende Besitzer eines Staffordshire
Bullterrier soll 1000 Euro Steuern pro Jahr zahlen - fast 17 Mal mehr als Besitzer eines Pudels oder Yorkshire Terriers jährlich zahlen. Das Trierer Verwaltungsgericht hatte der Kommune recht gegeben. Jetzt entscheidet das Koblenzer Oberverwaltungsgericht über die Berufung.

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