Klinik-Förderverein spricht über Strategien für die Zukunft

Klinik-Förderverein spricht über Strategien für die Zukunft

Der Förderverein der Marienhaus Klinik Neuerburg hat sich zu einer Vorstandssitzung getroffen. Dabei wurden Spenden übergeben, nachdem der kaufmännische Direktor Patrick Frey die Leitlinien der Zukunft vorgestellt hatte.

Neuerburg/Bitburg. (red) Die Neuorganisation des Krankenhausstandorts Bitburg-Neuerburg stand im Mittelpunkt der vergangenen Vorstandssitzung des Neuerburgers Fördervereins der Marienhaus-Klinik. Darüber sprach Patrick Frey, kaufmännischer Direktor in Bitburg und Neuerburg.

Er stellte den Status des neuen Verbunds und ein neues Logo "Marienhaus-Klinik Bitburg-Neuerburg" vor und nannte die strategischen Anhaltspunkte für die Zukunft: aufbauen, optimieren, sicherstellen. Verwaltung, Archiv, Einsatzregie, strategische Unterfangen mit baulichen Maßnahmen, mit geschäftlichen Bereichen, das breite Rechnungswesen, alles fließt fortan zusammen - unter dem Dach des gemeinsamen Trägers Marienhaus GmbH Waldbreitbach.

Im Rückblick sprach Patrick Frey auch die Irritationen und Verstimmung an, die nach der Trennung der Standorte Bitburg und Neuerburg entstanden waren.

Weitere Redner bei der Versammlung waren Jean Nelissen aus Vianden, der über die Krankenhaus-Situation in Luxemburg sprach, Horst Emonts, der den Marienhaus-Cup am 29. Mai präsentierte, sowie Albert Borrelbach, der seinen Abschied zum 10. Mai ankündigte. Oberin Adeltraud nannte zudem die Etappen für den Weg in die Zukunft.

Vorsitzende Martina Streit und Geschäftsführerin Edith Theis waren mit dem gesamten Vorstand der Landfrauen Neuerburg gekommen und übergaben dem Förderverein eine Spende in Höhe von 500 Euro.