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Kommentar: Ein Tier bedeutet Verantwortung

Kommentar : Ein Tier bedeutet Verantwortung

Der Lockdown ist für viele Menschen eine Herausforderung. Viel Zeit in den eigenen vier Wänden und wenig Kontakte. Da kann man schon mal schwermütig werden. Schön ist es dann, wenn man ein Haustier hat.

Und jetzt, während der von oben und dem gesunden Menschenverstand verordneten Häuslichkeit, hat man ja auch viel Zeit zum Katzenkraulen oder Hunde-Gassigehen. Doch Vorsicht! Die Anschaffung eines Tieres bedeutet weit mehr Verantwortung und Kosten, als man sich das zunächst klarmacht. Vor allem auf lange Sicht. Denn die Tiere leben, wenn es gut läuft, weit mehr als zehn Jahre bei ihren Menschen. Dabei fallen eben nicht nur Futterkosten, bei Hunden auch Steuern an, sondern auch Tierarztkosten, die mit zunehmendem Alter des pelzigen Freundes naturgemäß nicht weniger werden. Bei Hunden sollte man auch bedenken, dass diese eine gute Erziehung brauchen. Und deshalb ist es sinnvoll, vor allem mit Welpen oder flegelhaften Vierbeinern zu einer Hundeschule oder einem Verein zu gehen. Damit Tier und Mensch für lange Zeit miteinander glücklich werden und nicht nur für die Dauer der Pandemie, auch wenn diese derzeit noch ewig zu dauern scheint.

n.john@volksfreund.de