Kommentar zu den aktuellen Sorgen der Landwirte

Kommentar zu den Sorgen der Landwirte : Wer will schon heute Bauer sein?

Malen sie wieder den Teufel an die Wand, die Landwirte? Gehören nicht die Begriffe „Bauer“ und „Jammern“ zusammen wie Pommes und Mayo? Und gibt es nicht immer noch Kollegen, die keinen Pfifferling auf Umwelt, Naturschutz oder Tierwohl geben, solange der Profit stimmt?

Malen sie wieder den Teufel an die Wand, die Landwirte? Gehören nicht die Begriffe „Bauer“ und „Jammern“ zusammen wie Pommes und Mayo? Und gibt es nicht immer noch Kollegen, die keinen Pfifferling auf Umwelt, Naturschutz oder Tierwohl geben, solange der Profit stimmt?

Stellen wir die Frage anders: Wer von uns würde sich heutzutage für diesen Beruf entscheiden? Denn eines ist anders als in den vergangenen Jahren: In der Weltpolitik kann man sich auf nichts mehr verlassen. Wer weiß denn schon, mit welcher hirnrissigen Idee der amerikanische Präsident morgen um die Ecke kommt? Und der ist nicht der einzige, der zurzeit die alten Verlässlichkeiten zertrümmert. Die Bauern gehören zu den ersten, die das zu spüren bekommen. Ihre Sorgen sind ernst zu nehmen.

f.linden@volksfreund.de

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