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Kommentar zu den Fluthilfe-Initiativen

Fluthilfe: Lauter tolle Initiativen : Und so ergibt eins das andere

Thomas Herrigs Hochwassersuppen-Idee war klasse, sie zeigt: Man kann helfen, auch wenn man nicht über schweres Räumgerät verfügt. Man muss eben mit seinen Mitteln arbeiten.

Damit haben der Eifeler Gastronom und seine Mitstreiter vielen Bürgern inmitten der Katastrophe ein wenig „Gehöschnis“, wie wir hier sagen, verschafft. Seelenwärme. Er war natürlich nicht der Einzige, auch andere bekochten und versorgten die Geschädigten und die Helfer, auch andere hatten Ideen, auf die sie der Ausnahmezustand brachte.

Und weil Herrig so gut vernetzt ist, kommt jetzt auch noch von seinem fränkischen Kollegen Peter Bauer ein tolles Angebot für eine Gruppe von Kindern. Damit die auch noch mal ein bisschen Unbeschwertheit erleben können. Respekt, dafür und für all die anderen Initiativen, die wir hier kaum alle erwähnen können.

Und bitte mehr davon, denn die, bei denen das Wasser so vieles zerstörte, werden alle Unterstützung brauchen. Noch sehr lange.

f.linden@volksfreund.de