Kommentar zum Abgang von Pfarrer Clemens Ruhl in Prüm

Kommentar zum Abgang von Pfarrer Clemens Ruhl in Prüm : Wieder einer weg

Die Prümer und ihre Pfarrer: komische Sache. Jetzt ist Clemens Ruhl auch bald weg. Mit sauberem Abgang: keine Schmutzwäsche, keine Schuldzuweisung. Aber offenbar hat es ja doch Diskrepanzen gegeben. Und die scheinen typisch für die, ausgerechnet, „Abteistadt“.

Und das konfessionsübergreifend. Traurig, denn Clemens Ruhl stand für eine ökumenische und kommunikative Offenheit, für das gute Miteinander. Schön, dass er da war. Schade, dass er geht.

f.linden@volksfreund.de